Gold.
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reiches Bett, oder eine Goldader, dnrch die Heftigkeitdes StrohmeS abgerissen worden seyn, und hernach, woder Strohin schwach ist, oder an solchen Orten, wo sie^er Gewalt desselben entfahren, liegen bleiben oder nie*^'fallen; und man ist zugleich auf den Gedanken ge-kommen, daß man vielleicht durch einen Berg- oderErdbohrer in den Gebirgen, aus welchen diese Flüsserr>tspringen, und die sie berühren, durch fleißiges Nach-mchen Goldadern entdecken könnte. Allein, ein^crgbohrer kann nichts entdecken; denn man kannV dessen nur in natürlicher Erde oder auch milden^ande, nicht aber im Gestein, bedienen. In derEr-^ oder im Sande aber findet sich Goldstaub nur in denlegenden des heißen Klima, aber nicht in kältern Ge-benden. Das Gold, welches man in Flüssen findet,Ed»nnt auch nicht daher, weil solche Flüsse etwann übereigentliche Goldader fließen, dieselbe abspähten, und®* e Stückchen Goldes mit dem Sande, aus welchen es8rwaschen wird, fortschwemmen. Solche starke Gold-adern Inüßten sich außer den Flüssen durch Merkmah-le, welche Bergverständigen nicht unbekannt sind, ver-^chen, man würde ihnen, so tief sie mich lagen, nach-8 l '«hen, weil man Mittel weiß, die zufließenden Was-^ abzuleiten oder auszuschöpfen. Große Herren, wel-chr von dem Daseyn solcher Adern in ihren Ländern^'achrjcht erhielten, würden io, 20 und mehrrjährige.^gebliche Arbeit nicht scheuen, zu welcher sie kaum,n halb Dutzend Bergverständige, denen sie Besolb-. "3 geben müßten, nöthig hätten, alles übrige abern'm ^uke, welche zu Galeren - oder ewiger Gefang-mitrafe, Landesverweisung, Schanzarbeit rc. condem-m^^und, verrichten lassen könnten. Das eigentlicheseh s^ 0115 n ' r 9 etlt)8! in Flüssen, da, wo sie!- ^lch^ell laufen, noä) unweit von ihrem Ursprünge,wki! " "" soffen Orten eines Flusseö gefunden,
c * e weit von dessen Ursprünge entfernt sind, und wo