Gold.
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jjfsffcfett Iah,«- Aus der andern Seite steht das Bildniß desreqttrenden Churfürsten, und in der Umschrift sein Nahme undWurde, die jetzt diese sind: Car. Theodor. D. 6. C. P. ß. S.p • [• A, T. et EI. (b. h Carolu* Theodorus Dei Gratia Comet■^slatinus Rlieni, Sacri Romani Jmpeni Archi-Thesauiariu** Elector.)
Der Bischof von Straßburg übt seit den ältesten Zeiten das^scht aus, an denjeaigea Orten, wo der Rhein seine Lande be«Uch' k, Gold zu waschen.
.. Der Landgraf von Darnistadk läßt an denjenigen Orten, die'Vm theils im Elsaß, theils über dem Rhein zugehöreo, GoldMchen, insonderheit zu Linxenbaum, Thiersheim, Freystält,^Mndorf, Auenheim undGrauelsbanm. Eben das Recht hat«uch der Herzog von Würlcmbcrg, in Ansehung der GrafschaftHarburg (oder Horburg) und der Herrschaft Reichenweyer er», aber seit langer Zeit nicht ausgeübt.
. . Der Markgraf von Baadea läßt Rhcingold in einem Di-uuct von z Meilen, von Knielingen bis nach Ltnkenen, sam-mln ; die Hauptwäsche ist bey Eckenstein. Das Dorf Gold-lcheur hat den Nahmen von dem Golde, welches daselbst rei»Semacht wird. Die Einkünfte betragen jährlich ungefähr 200w onen Goldes, welche den Goldwäschern, die Krone für 2 Fk.^0 Kr^abgekaust werden. Die Herren von Lahr (vorher-ööoben »nd Nassau gemeinschaftlich, seit 1727aber dasHauS<"^ssau - usingen allein) haben das Recht Gold im Rhein auf«diesen, als ein Lehen von Kaiser und Reich.
, Auch der unterelsassische unmittelbare Adel übt diesesRechtl”. denen Dörfern, die an beyden Usern des Rheines liegen,B. die Herren «. Günzer und Kempfer zu Plobs-ve,m diesseits, und dieH H. v. Wurmser zu Meisrnheimlknsetts dtg Rheines, aus.
Die Stadt Straßburg will von undenklichen Zeiten her jmdes Rechtes seyn, in einem District von 3 Meilen Rhein-zu sammeln.
“in auftrete« «0» 6em Rheingolde, findet ittan in Mensel's(veschichrsorscher, 6 Tb, Halle, 177». gr. 8 . S- 246« szg.
« So weit sich das Gebieth des Königs von Preussen er-w.i. ^ bis im 1 .1763 kein Gold aus dem Rhcinc gefam-worden. In diesem Jahre ließ sich ein pfälzischer Gold-fnirt t ct <n Wesel nieder, und trieb seine Kunst mit gutem Er-" sttIcr Stille; als aber tm folgenden Jahre noch ei»^er hmju kam, welcher mit seinem neue» Genuß, um ihaX 4 m