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stnnnenk vor, welches aus 2 Bretern besieht, deren^äuge der Tafelbreite gleich ist, und deren Breite iSchuh, oder etwas mehr oder weniger, seyn kann.Diese Breker stehen der Länge nach auf dein Rande ineiner Weite von 1 oder i 4 Schuh von einander;Mischen dieselben werden unten Pfähle oder Stäbe,i Finger dick, und eben so weit von einander, befesti-get, nur die äußersten 2 Stäbe müssen etwas höherstyn, damit.der Sand nicht leicht heraus fließen, unddas Wasser von diesen Seiten bequem hinein gegossenwerden kann. Wenn nun gewaschen werden soll,dringt man die Tafel auf ein Gestell, so, daß sie an ei»"ein Ende i Fuß höher steht, als an dem andern.Diese Tafel belegt man mit Flanell, Fries, ober einemandern groben wollenen Tuche, setzt das andere Ge-fäß, oder den Kasten, dem es einiger Maßen gleicht,auf das erhabene Ende der Tafel fest, so, daß zwischender Tafel und den Stäben dieses Kastens Raum genugist, daß der Sand durchfallen kann. Alsdenn ist dieMaschine zum Waschen fertig; welches gemeiniglicham Ufer des Flusses geschieht, und zwar an denen Or-ten, wo der Wäscher den besten Vortheil hoffet. DieProbe macht man mit einer kleinen Mulde, woreinwan ein wenig Sand im Wasser abspühlet; je mehrEinsicht und Erfahrung der Wäscher hat, desto besserund leichter kann er aus diesen kleinen Versuchen diedesten Lagen und Gänge des Goldsandes finden. Hatkr seine Maschine auf gedachte Art an den Flüßgestellt,w füllet er den oben auf der Tafel stehenden Kasten mitkinem beliebigen Theile Goldsandes an, und schüttetmit einem Kübel, der i bis 2 Quart hält, Wasser dar-über, welches so lange wiederhohlt wird, bis derSanddurch hjx Stäbe hindurch und auf der Tafel herunterLffvühlt ist, da denn der schwere und beste Goldsand indem aufgelegten Tuche zurück bleibt. Auf diese Artwird es so lange wiederhohlt, bis man es für nöthig
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