Gold.
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Een. tlm die Oberfläche des Testes vor Beschädigungbey dem Eintragen des Metalles zu beschützen, wer«ben einige Lappen oder Stücke Papier dazwischen gete«gek. Zur Feuerung nimmt man eichenes Scheitholz,wovon die Rinde abgeschält ist, und legt eS an die Sei«ten des Tejbes, lind hernach andere Stücke kreutzweist ,fcwüber, Der Blasebalg treibt die Flamme auf da-Metall, hält die Oberfläche von Asche oder Kohlenfuu«ken rein, beschleunigt die Verschlackung des Bleyes,und bläset die Schlacke, so bald sich dieselbe erzeuget,un das eine Ende des Testes ab, wö sie durch einen zudiesem Behuf gemachten Einschnitt auösiießt. Aufsolche Art können ungefähr zwey Drittel des verschlack-en Bleheö gesammelt werden; das übrige zieht sichtheils in den Test hinein, theils wird es durch dieWirkung des Blasebalges zerstreuet. Man muß sichhierbey in Acht nehmen, daß man nicht das Gebläseju stark mache, damit nicht ein Theil des GoldeS^trch die mit Gewalt von dem Bley abgetriebenenDämpfe mit hinweg geführet, und einige Theilchendesselben verwickelt und zugleich mit den Schlacken ab»Zeblafen werden.
In den Memoiies der $Csit>; ;« Paris, a. d. 1 .1727,ein Proceß zur Reinigung einer besondern Art von verun«rveltem Golde angegeben, welches, der Erzählung nach, «anz"tnchig, unj> gar nicht zu hanchieren ist, überdem nicht dünnstießt, daß es sich vollkommen aus dem Schmelztiegelvü^ßen ließe; auf der Oberfläche schwarzgeib auefieht, undder Meinung des hü Fay und Hellot diese Unvoll-Mmeiiheiten von einer Beymischmig von Schmirgel erhalten.g,"'. Das Gold wird nähmlich mit, dem Gewichte nach,übt Theilen rvißmuch geschmolzen, und so viel, als ab«will, ausgegossen 5 zu das übrige wird wieder so viel^'vmukh, der Schwere nach, hinzu gesetzt, und dieses Ver-w oft wiederhohlt, bis alles zusammen ganz dünn auSß,^chmel;tiegel abgeflossen ist. Das Mevgsii wird in eineCapellr oder einen Test gegossen, welcher in einev »m von irdenen Schmelzticgel eingeschlossen ist. Bey einemDee.Ene.XIX^k). Y gp