Gold.
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zieht, durch Verbrennen desselben wieder heraus.Der schwärzliche Schlamm, worein das Gold, nach'dem sich das Silber von demselben aufgelöset hat,verwandelt wird, wird ; bis 6 Mahl mit Wasser ab»gespühlt, und alsdenn geschmolzen. Das Silberwird aus seiner Solutipn vermittelst des Kupfers he^ausgebracht.
Ein Mehrcres hiervon, findet man, unter mehrern Schriftsiellcrn, insonderheit beym Letvis, a. ang. O- S- 269281 -
VXR. CPH. SALCHOW expücaiio separationis auri ab arger.ro p c , raquam fprrem fast®. & rnudi yilioris hrec duo ipetalla a fe i nUlrcem scgregandi; quippe qu® ab Acad. Scient. Imper. in pub!i c ®academi® conuentü d. 6 Sept. 1755 prstmiitm reportauir, PetroP'1757. 4- B. ..
S- ubcrs. u. d. T- Hrn. u lr. L p b. Salchow Preis'Schrift, die Scheidung des Goldes von, Silber durch ScheißWasser zu erklären, und einen vr-rrheildafttr» Weg zur Sci>e>^yng dieser beyde» Metalle anzuweisen; aus dem Lat. üders ss-im XI Th. dcs allgem. Matzaz. der Namr, Lunst und rVM'Lpj. 1761, gr. g. S. - 89 , fgg-
Da man nicht nur mit vielerley aus dem Goldeund Silber verfertigten Waaren einen Handel treibt,sondern es auch Kaufleute gibt, die mit rohem Goldpnd Silber selbst Verkehr haben: so kommt diesen zu«weilen auch allerley Silber vor, welches ehedem zuGt'faßen, oder zu Borten und Spitzen, vergoldet gewe«sen ist. Dieses beygemifchke Gold ist zwar.fo wenig,daß es nicht die Kosten tragt, solches durch den nassenWeg, oder durch das Scheidewasser, von dem Silbenzu scheiden. Da unterdessen das Gold, nach feinernWerthe, 15 Mahl so viel ausmacht, als das Sflb^von eben der Schwere: sv betragt das beygemischt^Gold in einer großen Quantität Silber öfters etwasansehnliches. Man hak daher die Goldfcheiduttgint tvorfntn VPegc, oder im Tiegel, erfunden, wo«bey daö Gold, welches in einer großen Menge Silbf^zerstreuet ist, in wenigem Silber in die Enge gebrachtwird/ dergestalt daß es hernach durch das Schock'
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