Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Gold.

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verschiedener Dicke und Feine gezogen, welcher daherGolddt ahr oder gezogenes Gold, L. Aurum tcx-tile, oder ductik, Fr. Ortraii, heißt; siehe Th.

S. 468,-fgg.; b) von dem Goldplärrer geplättetund in Goldlahn verwandelt; s. Th. >X, S. 472, f->c) von dein Goldfpinnee um einen seidenen Faden gk'spönnen, der daher Goldfaden, gesponnenes Gold,oder Goldgefpinnst, L. Aurum aerum, heißt; f.Th'IX. S. 47g, f«; wiewohl man heutiges Tages unterden Nahmen: Gokddraht, Goldlahn und Goldfadeninögemeiwnur ein mit geschlagenem Golde überlegtes,und also vergoldetes, hiernachst aber zu Draht, Lahnoder Faden gezogenes, geplättetes oder gesponnenesSilber versteht.

5) Bey den Chemisten und Apothekern kommennoch verschiedene Behandlungen des Goldes vor, we>'che der daraus entstehenden Products wegen zu beuletken sind. Dahin gehören infsnderheik verschiedeneVermischungen und Auflösungen des Goldes.

Aus der Vermischung des Goldes mirSilber, entsteht das Gold-Amalgam«, Fr. ° rmoulu. Das Quecksilber hängt sich in der größtenKälte, welche in unserm Luftkreise statt findet, sehrleicht an das Gold an, versteckt dessen Farbe gänzlich'überzieht jeden Theil, den es berührt, mit einer Silber'Weiße, dringt nach und nach ein, und löset es anstUm ein Amalgam« oder eine gleichförmige Vermisch'ung des Goldes und gemeinen Quecksilbers zu erhalten,wird die Vereinigung dadurch erleichtert, wenn M«"das Gold in dünne Bleche oder Körner bringt, welcheglühend gemacht, und in diesem Zustande in so vie»Quecksilber, als selbige bedecken kann, hinein geworfnwerden. Das Quecksilber wird vorher in einem an«dern Schmelztiegel heiß gemacht, bis es zu rauche"anfängt. Wetm man es mit einem eisernen Stäbche"

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