Gold.
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% Bemerkungen mitgetheilt. Von der AuflösungGoldes in bcftüitvtcm Weinessig, handeltX* v. Justl im, z B. seiner chemischen Schriften,
Das Gold laßt sich auch nach Hrn. D. Weigel^chahrung, in Dessen Obis. ehern. & mineralog.^oett. 1771, 4, Obs. 7, S. 52, f. und in DessenGemisch - Mineralog. Beobachtungen, nach derübersetz. des Hrn. D. Pyl, Bresl. 1779, gr. 8. S.
f. vermittelst des Glauberischen Wunder-falzes, und des Zusatzes von etwas Kohlenstaub,^er sonst einem entzündlichen Stoff, in einem Schmelz.>iegel auflösen; und eö wäre dieses eine Sache vonÄußerster Wichtigkeit, nur ist zu bedauern, daß beygeringsten hierbey begangenen Fehler, wenn dieFeuerung nur ein wenig zu stark oder zu lange dabeygebraucht wird, es sich in die Tiegel, wie Wasser inSchwamm, hinein zieht. Das mit diesem^alze aufgelösete Gold stellt ein rothes Pulver dar.^üenn'Silber über dem Feuer im Tiegel fließt, undbisses rothe Pulver hinzu geschüttet wird, so verlaßt"as Salz alödenn das Gold, und verwandelt dagegen^llefahr einen gleichen Theil von Silber in einen'chlackenähnlichen Körper; das rückständige SilberAr nimnu das von dem Salze verlassene Gold in sich.^fnn man dieses Silber in Scheidewasser auflöset,leibt das Gold in Gestalt eines Kalkes liegen. Wennmanmedcrdie Schlacken, noch gedachtes rothes gold«Ulkiges und währendem Fließen hinein geschüttetesPulver untersuchet, sollte ein Zuschauer glauben, daßstö ©iriein geschüttete Pulver Silber in Gold vertvan«Pfltt könne.
v E^m Gebrauche des Goldkalkes zum Vergoldenich "stalle im Feuer, siehe weiter unten, in der Be-Merbung der Kunst des Vergoldenö.
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