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Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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401
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Gold. 40 s

Die Erfinder haben es ein neues Werkzeug/ dm.Be-trug im gemünzten Golde zu entdecken (a new'in*Ve nted inltrument for deseöing frauds in countcrftnt

Sold) genannt. Es ist so bequem, wie ein Federmesser

Futteral, und an sich sehr einfach. Es bestehtaus einer dünnen Meffingplatte, ungefähr 7 engl. Zolllang, \ breit, vorn an der untern Seite mit einer f!d«"en Stahlfeder, oder einem Schneller, einer kurze»Kette und Zunge, an der andern Seite mir einem fe-sten, doch auch abzuschiebenden Gegengewichte, undkinem andern Schieber in der Mitte versehen, der dasbewegliche Gegengewicht abgibt. Auf der untern Sei»j* der Platte befinden sich, ein Drittel vom vorder»Ende, wo die Feder angebracht ist, ein Par kleinescharf abgerundete Stifte oder Pinnen, wie Füße, et»^ann 2 Lin. lang, und ein dergleichen mit stumpferWeiter Unkerflache hinten am andern Ende, wo dasGegengewicht steht, damit die Platte auf diesen dreystiften, über einem Tische, oder sonst auf einer horl»)onk«len Fläche, stehen kann. Auf der obern Seiteder Platte ist eine Theilungsscale angebracht und sauberaufgestochen, von 5 zu 5 Theilen, als: von so, 15,a °, 25, go und 35. Jede einzele Abtheilung gehcuuf den Werth von einem Schillinge; und da jederDerselben wieder in 4 Theile getheilt ist, so gilt jede die«stf kleinern Unterabtheilungen 3 Prnce, nach dem kö«ni 3 l. Normal - Münzgewichte, wornach die Guinee^29 Gran wiegen soll.

Will man nun mit diesem Werkzeuge eine Münze^wagen, so seht man dasselbe auf eine horizontale Flä«che, einen Tisch oder Fenster, mit den «ordern Pinne»kswann * oder £ Zoll vom Ende des Tisthes, klemme^ Münze jn die vorn herab gehende Zange, und rü«»ei das Schiebergewichr hinten am Ende der Platte,M diejenige Ziffer, oder auf den Strich, welcher den^>erth der Münze andeutet. Die Münze hängt als«

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