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laufen sie an; und je öfter man sie eintaucht, desto !E'her wird die Farbe der Vergoldung. ,,
^)<ls ^Zellungs-oder Erhellungvbleck), worein derler die Kaopsplattc», wenn er ihnen nach dem Vergoldn c>!^höhere Zarbe geben will, legt, Fig. 1035, hat Die F:g"'> ^ncr durchlöcherten blecherncn Wagcjchale, aus welq-rr D>^Drahte, wie dix Schnüre an einer Wageschale, heraus ochoeum dieselbe mit den vergoldeten Platten sannt in das ’ißaWder Helle herab ju senken. Bey dem Gebrauche wird c:n cmBlöcherter Deckel von Eisenblech, »> LUigtsitzt.
Wenn Eisen vergoldet werden soll, muß man ^heiß machen, und in Scheidewasser ablöschen, so ik!^es roth wie Kupfer; alsdenn verfahrt man ferner ,£&'mit, wie mit Messing oder Kupfer. Man pflegt auch,um die Quecksilbersolutwn auf Eisen haftend zu i;; 1 ’*chen, daS Eisen in eine Auflösung drS blauenVitriols zu tauchen, oder mir dem, etwas arrgeftuchl)"teil, Vitriole feldst zu überreiben, woruach es sich ffgleich mit einer Kupferhaut belegt, und nunmehrVergoldung auf eben dre Art, wie gediegenes Kupss^annimint. ^ ^
Vom Vergolden der Degen - Säbel- undfängerklingen, s. Th. XV’ili, S. 112. .
Das Vergolden der Metalle im Feuer, vermitck«des Amalgama, ist mit zwey Ungemächlichkeiten * ,cl<gesellschaftet. Die eine ist, daß die arbeitendenfönen den Dampfen des Quecksilbers bey dem Abr^^chen desselben ausgesetzt sind, und mehrentheils, früh.oder später, ihre Gesundheit dadurch ungemein sch"^'chen; denn der eingezogene Dampf des verrauchend^Quecksilbers greift die Lunge an, und bringt darinschwüre und Verhärtungen hervor, wpraus endlich^''v,e Cachepie oder abzehrende und mit Jucken oderßen, Zittern und Sceisigkeit der Glieder vergeselllch^tete Lungenfucht entsteht. Die andere Ungeinachü^kett ist die Einbüßung des Quecksilbers. Man ninnndaher dieVergoldungearbeit gemeiniglich in freyer