Gold.
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was klein gestoßener, und mit Scheidewasser zur So* 1 'sistenz eines Teiges angefeuchteter Salmiak auf &<*$vergoldete Silber geschmiert, und das Stück heiß lst«macht, bis die Materie rauche und beynahe trecke**wird; alsdenn wird es in Wasser geworfen, und "üteiner aus zusammen gebundenem feinem Messingdrah*bestehenden Kratzbürste gerieben, wodurch das Goldleicht abgeht. Das zweyte Mittel besteht darin, daßman das vergoldete Silber in gemeines Königswasserlegt, und es dermaßen heiß macht, daß es beynahe ßf'den möchte, und das Metall zum öfter« umkehrt, Wes überall schwarz wird; alsdenn wird es mit Wajstkgewaschen, und mit der Kratzbürste gerieben, um da»Gold, welches das Königswasser etwann zurück gelarsen hat, herab zu bringen. Diese letztere Methode Pin der That besser, als die erste, indem man dasselbeKönigswasser wieder gebrauchen kann, so lange bismit dem Golde gesatliget worden, worauf das Gold,vermittelst des Niederschlagens mit einer Solution vonVitriol, auf die oben angezeigte Art wieder rein Hera**»gebracht werden kann.
Zur Herabbringung des Goldes von vergold^tem Rupfer, rathen Einige an, eine Solution vo* 1Borax auf die vergoldeten Theile, jedoch nirgends a**'ders, mit einem Pinsel zu streichen, und etwas kleiu^'stoßenen Schwefel auf die solchergestalt befeuchtnStellen zu streuen. Der vornehmste Nutzen der Eo'rax-Solution scheint dieser zu seyn, damit der Scho-fel sich solchergestalt anhängen möge. Wenn hierausdas Stück rokhglühend gemacht und in Wasser abgel"'scher worden, soll das Gold dermaßen los gewordenLaß man es mit einer Bürste herab wischen kann. r.Lere vermischen den Schwefel mit Salpeter undstein, und machen das Mengfel mit Essig zuTeig, welcher auf die vergoldeten Theile gesich*** 1 ^wird. ^