Gold-Machen.
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? cr * Pulver in dem Loche einer Kohle, oder tranken den Koh-Amaub mit einer Solutivn dieser Metalle. Sie mengen dasJpctt) oder Silber auf unzählige Art unter die Dinge, worauses zu machen verspreche»/ Denn ein wenig Gold oderSll-kann unter vielem Quecksilber, Spicßglaskönig, Bley, §u°:' £r und andcrm Metall nicht leicht gesosihrek werden. Besoa-läßt sich der Kalk von Gold und Silber unter den KalkBley, Spießglas und Quecksilber, ««merklich verstecken,steckt das Scheidewasser des Goldes und Silbers, welchesj}* üuw-nden, schon vvll von diesen ausgelöseten Metallen. DasPapier, worein sie ihre Sachen wickeln, ist oft »sllGold-Sllbcrkalkes. Die Schrift oder Flecken, weiche sich dar«M befinden, können von diesen ausgelöseten MktallentrncturenWacht sey». Die Spielkarten, deren sich diese Brtricger be-Wen, können inwendig metallischen Kalk enthalten. Manvat auch Glas gesehen, darein auf der Glashütte etwas Gold^steckt war, da es noch stüssig gewesen. Einige haben mit'lernen Nägeln einen blauen Dunst gemacht, die sie oben oder. 0 « unten in Gold oder Silber verwandelt haben wollen, ia-r Ctl1 sie solche in ihre Tinctur gesteckt, oder damit beleget ha-sie find aber in der That nur sauber und «»merklich zusam»gclöthct. Dergleichen einer, welchen der berühmte Che-Äst Leonh. Thurneyser, welcher zu Ende des i6tenJahr«Hunderts gelebt hat, in Gold verwandelt haben soll, ist in dem^^herzoglichen Pallast zu Floren; ehemahls gezeigt worden.r* 5 hat auch ein Mönch der Königinn EIisa beth ein MesserMbcu, dessen Klinge halb von Gold gewesen. Ein anderer^ttieger hatte ein solches Messer, welches halb von Silber war.solche geben vor , daß sie ein jedes Messer so tingire»0""*n, und thun es zuweilen, wenn sie Zeit genug haben, esHäuft zu machen, da sie nähmlich die Klinge zerbrechen,# 5 ,'. e, st* ähnliche von Silber daran löthcn. Man hat auchvidmünzen gesehen, welche halb golden und halb silbern wa-”« von welchen man vorgegeben, daß sie erst ganz silbern ge-«n» ' und man habe sie nur halb in den Stein der Weisen ge«ren '.^kr.sie nur halb zu Golde geworden. Allein, sie wa-»icsif tlic ^ stU f eitl£ ^>ne Art zusammen gelöthek, daß eszu merken gewesen, nachdem vorher die goldene nach demscftirf , a ® 5 ^ ei e ‘ ncn Seite gegossen worden, daß sie sich zu ihmbai-u^' .Wenn in diesem Falle die Goldmach.rey schltn-I-» .-5^. st4chehen soll, hat man etliche Münze» von einer-zur Hand, die man vorher den Anwesenden zeiqet
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