Gold-Machen.
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geilreuet hatte, und welcher imFeuer nach dem obern Theilever Büchse getrieben, durch das Merksatz mit dem Kupfer ver-«nigt worden, selbst aber etwas vom Kupfer ergriffen, und mit'^^fMgeführt hat, an dessen Skelie hernach das Silber da ge«
, Noch Andere haben sich der Kunst gerühmt, das Gold erstw au^ulSftn, daß es nicht mehr Gold sey, und so hätten sieven Weg gefunden, es auch aus Dingen, die nicht Gold sind,«"lammen zu setzen. Hierzu hat man sich solcher Auiiösungs,Mittel bedienet, die gleichsam aus dem Golde die Farbe ziehen,Iw denn das Zurückgebliebene, weil es im Schmelzen weiß,.'nchgeib und spröde ist, für eine entseelte Goldmaterie ausge,l e ? 4 Allein, man hat das Scheidewasser von dem Spießglas'M"ge vorher abgezogen, der es zum Theil im Abziehen mit"sv genommen hat. Dadurch löset es etwas von dem Goldeu». kann aber nicht mehr auflösen, als es durch die antimo«n, Theilchen, die es enthält, vermag. Es läßt auch ei,Theil derselben tu dem Golde zurück, dadurch wird es imschmelzen m ißlich oder blaßaeib. Es ist aber weder dieses,""ch das in die Tinktur gegangene, ein aufgi lösetes, sondern""r «in verstelltes Gold, wie dessen Präcipitakion und Befrei)»""3 von dem Arsenik beweiset.
-s Ein Anderer bat das Ansehen habe» wollen, er könne da-^old in die erste Erde, daraus es bestünde, auflösen, hat sichdadurch betrogen, daß er meinte, solche Erve sey vom>>olde, da sie doch von dem Cremor tartan, Schwefel, und«<%m Salp ter herg i ühtt barrin das Gold erstlich in einenwn ^^>"pkn oder ein- Art non Schm fellebrr geschmolzenben m<ln hernach in der Feuchtigkeit eines Kellers hatl<n lassen, und solchen Liguoc durch Löschoaxicr filuirk, inicyem ungefähr so viel schwarzes Pulver zurück geblieben ist,de>- ^"ld dazu genommen hatte Das Gold aber ist in^^""rchgeicihcten röthiichen Materie geblieben, und die Erdeqss caicinitter s'eemor tatcari gewesen.sevyn?s"igen. weiche fürso großmüthig »der freygebig angesehenwollen, daß sie oie Tinktur wegschenken können, sammt demdent lü' "rlchen sie durch deren Gebrauch haben können, undwertn Ü" "^st der Ehre, die vorgegebene Verwandlung zu be»sie a x Andern überlassen, seh-m auf den Vortheil, dennick, n Öen * ^"h" Anderer, daß sie Gold machen können, wolick doch bey andern ziehen, und sich dadurch reich,
^ ichadlos halten köuuen.
Der. Er,,. XIX Th. Mm AUS