Gold'-Machen.
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sind langwierige Arbeiten und vielfältige Versu-bxy welchen die Gefahr des Mißlingen« ohne Un-kerlaß eintreffen kann; und Lies nennt man eine natür-liche Kunst.
Ich würde hier ein Verzeichniß sowohl der für^d wider da« Goldmachen geschriebenen Werke undAbhandlungen, als auch der alchymistischen Bücherund Schriften selbst, hersetzen, wenn ich es verant«^vtten könnte, einen ganzen Band gegenwärtigenWerkes dazu zu widmen.
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Die Verbesserung und Veredlung der Me-insonderheit des Silbers, welche, wie ichbereits erwähnt habe, von der Verwandlung der Me-lalle in Gold durch den Stein der Weisen wohl zu un-^scheiden ist, haben noch alle große Gelehrte, welchelwe gründliche Kennntniß in der Chymie gehabt ha-be», nicht allein für möglich, sondern auch für wahr-scheinlich, gehalten. Besonders ist das Silber ge-lchickt, daß sich Theile davon in Gold veredeln lassen.Domberg hat, in den Abhandlungen der pariser Aea«bernie, durch verschiedene Versuche bewiesen, daß invein Silber viele Theile vorhanden sind, die eine Ge-neigtheit haben, Gold zu werden, oder die gleichsamern Mittelmetall zwischen Gold und Silber ausma-ln , die aber das bloße Feuer vollends zu Golde jet*V$ ett kann; indem er gezeigt hat, daß durch bloßes?!!**& Schmelzen, das vorher ungüldifcheSilber gül«N'Ich wird. Im 6 und 7 St. des i B. der Beyträge-^Beförderung der Naturkunde, Halle 1774, gr.8.wird ** •' - —* * Q<s(h »wölflö-
im 2 B. seiner chymischen Schriften, 421,Men ähnlichen Proceß, der im 1 .1752 in Wwn vielM m 4 Auf-