Gold-Schlager. 559
^ucht dergleichen von verschiedener Größe. £ 3 ?$Cest gewöhnlichen ist die Vertiefung ekwann r Fuß lang,und 1 Zoll breit und dick. Ehe eingegossen wird,'Uacht man dx,, Einguß heiß, und beschmiert die AuS-Hohlung mit Talg, damit das flüssige Metall nicht inte Zwischenräume des Eisens eindringe.
^ Z» Ein gewöhnlicher, ekwann vierzölliger, Schmie-"anrboß, die Metalle zu strecken, undGchmiedehanr-welche auf der verkehrten Seite eine stumpfe
scharfe oder Pinne haben.
t^treckwerk , Fig. I0Z§.
Wsssmen und geschmiedeten wh .. u £
»? l * $ aus folgenden Theilen zusammen gesetzt. Dasbestell der Maschine sind zwey eiserne Wände, s, a,^«n ivZoll hoch, 2 Zoll breit, und 1Z. dick. Sienchen etwas über j-J Z. von einander, und sind obenE unten durch zwey eiserne Riegel vereinigt. Diese>>ande tragen zwey 1-§ Zoll lange und dicke, aus dem
.,«* ntt t aebäctete Walzen, b.
?^ ec Gold - und Silberjtav nm-v kiu^ ~.v — uWem Durchziehen dünner gepreßt, und daher mußfl?an beyde näher an einander bringen können. In'kftr Absicht kann die obere Walze hinauf und hinabsieget werden. Es ist daher über der obern Walze"r beweglicher eiserner Riegel, c, angebracht, an wel-^km unken auf beyden Enden ein Backen oder eineswe eiserne Platte angeschmiedet ist. Der RiegelBacken sind in den Wänden eingesalzt. Inbeyden Backe» ruht die Axe der obern Walze,diesen beweglichen Riegel fassen zwey Schrauben,
> welche durch einen aufgesteckten Drehschlüssel e be.., 8 " werden. Hierdurch kann man den Riegel, undkern ÖUrc ^ dessen Backen, die obere Walze der umfern Eulze entweder näher bringen, oder von ihr ent-
nen. Man kann zwar den Hebel nicht völlig um-
. drehen.