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Gold-Schläger.
drehen, allein die Walze darf auch nur wenig erhEwerden, weil der Gold - oder Silberzahn nicht stark ist'An jeder Welle der Walzen ist auf beyden Seiten <•*?'ßerhalb der Wände ein Stirnrad t befestigt.
Zähne dieser Räder fassen in einander, und daher H^rsen sie ziemlich lang seyn, damit sie sich noch ergreift^wenn gleich die obere Walze höher gestellec wirf'Bey den gewöhnlichen Skreckmoschinen der Goldsch^.'ger fehlen fcu ! j 4 Stirnräder, allein sie haben auch &vFehler, das de< Gold - oder Silberstab nicht gleichst^ßig gezogen wird, wenn eine Person die Kurbel gker bewegt, als die andere. Bey dieser EinrichtUs»aber erhalten die Stirnräder ihre Bewegung gleichst^mig. Zwey Personen sind nur im Stande, dendurchzupressen, und daher hat die Maschine zweybetn, welche nach entgegen gesehten Seiten, die eir>rechts, die andere links, umgedrehet werden. $0beyden Walzen ist der Einlaß, h, ein dünner eifertStab, angenietet, welcher in der Mitte ein Loch W'wodurch man beym Ziehen den Gold- oder Silberza?''steckt. Dieses gibt ihm eine gerade Richtung auf^Walze. Endlich ruht das Ganze auf einer 3^7oder, welches besser ist, auf einem hölzernen, vieresgen, in die Erde eingegrabenen, und tief genug einwrammten Pfeiler >. Eine solche Streckmaschine kowbnach Beschaffenheit ihrer Einrichtung, 30 bis 6Rthlr. ,
5. Die Behältnisse, worin die Gold- und S>>^Blätter ihre eigentliche Gestalt erhalten, sind die st ssnannten Formen. Dieses sind Pergamentblättec,che ohne Befestigung auf einander liegen, und dereDicke sich nach der Starke des Metalles, welches dain geschlagen werden soll, richtet. Es gibt daher WUten von verschiedener Art. Die erste, worin die a"dem Streckwerke gekommenen noch dicken Gold- 0Silberplatten (Fr. Quartiers) auf dem Marmor^ desi