Gojd-Schläger.
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^knach gedenken werde, dünner geschlagen werden,yejßt Güetschförm oder ^ergameutform; (Fr.Taucher,) sie besteht aus lauter einzeien, ohne Befe«MUNg auf einander liegenden, kleinen Pergament«^Wskern, i;o bis 250 an der Anzahl, und ist 2 bis3 Duerfinger dick. Der Goldschläger nimmt hierzualtes Schreibepergarnent, wascht die Unteinigkeir ab,^verstreicht beyde Seiten der Äläkter mit weißem«-andwein, worin starke Gewürze aufgelöset worden,^>d Mastit sie hierdurch zu seiner Arbeit brauchbar.Dieses füllet nicht nur die Zwischenräume des Perga-mentes aus, und stärkt es, daß es den Schlag einesschweren Hammers ertragen kann, sondern benimmtDn auch alle Fettigkeit, weiche verursachet, daß diewinett Metallblatter daran kleben Und sich nicht aus-?chnen würden. Wenn auf irgend eine Art die AUS«Ahnung dieses Metalles gehindert wird, so sagen die^oldsc^lageci das Alecai! har keinen Schuß. Einedwzige Form würde zu stark angegriffen werden, wennman in ihr das Metall zu der Feinheit bringen wollte,mk es in den O.netfchformen erhalten muß; daher be-ment man sich mehrerer FörmeN von verschiedener Grö-p» weil das Metall nach und Nach eine größere Aus«Ahnung erhält. Die erste Qüetschform heißt dieDickquetsche, Und ist gemeiniglich von 3 Zoll ins Ge-^rte; die zweyte, die Herausquetsche, holt 4^ Z« imQuadrat; die dritte, die Dünnquetsche, ist z Z. 1m. rheinl. lang Und breit. Weil die Metaliplatten' den jetzt beschriebenen Formen merklich an Dicke ab-Lrnomiuen haben, werden sie nunmehr zwischen Plät-ze welche dünner sind, und dieHautförm (Fr.Lbau-tfn*) genannt werden, gebracht Diese Halttform^Irehk aus 550 bis 600 (in Frankreich 8;0) zarten,^ äußern Haut des Mastdarmes eineS frisch gt«'^mchkeken Rindes gemachten Blättern«
Dec.Ene. XIX Lh.
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