Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Graben-Gulden. Grachel. 6n

Schrift in einen Felsen, irr ^l^armoe graben. Eis"es Nahmen in Erz, in Merall graben, einWapenw Gold, ein Petschaft in Stein graben, wofür doch"tt gen,. Leben stechen üblicher ist, so daß graben irrdieser ganzen Bedeutung in der höher» und dichten«scher, Schreibart noch am häufigsten gebraucht wird,Siehe Grab-Stichel.

2. Besonders, auf ähnliche Art Höhlungen M dieErde machen; L. koäere, Ar. crenter, toulller, koulr.Siehe Grab - Scheik. Mir dem Finger, mit demGrabscheite in die Erde graben. Durch einen Berggraben. Nach Wasser graben. Jmgleichrn durchGraben hervorbringen. Eine Grube graben. Ei-"e„, eine Grube graben, figürlich. Einen Brun^llE n, einen geller, einen Lanat graben. EinenGrund graben, den Raum dazu in die Erde graben.Jmglejchen figürlich, für auögraben, durch Grabenaus der Erde bringen. Krauter, Wurzeln graben.

- lEchm, Tdrf, Steinkohlen U» f. f. graben. Schätzegraben. Im g. L. auch mehrmahls für umgrabe».Im Garten graben lassen / d. i. Lie Erde Umgrabe»lassen, um sie zum Säen öder Pflanzen der Gewächse^locker zu machen. Siehe Umgrabe».

' Gulden, ein gewisses Geld, welches Mü»jährlich an einem Ärte erleget, das Bürgerrecht darinZubehalten, ob man gleich daraus weggezogen ist.braven-Gceigee, im Bergbaue ein Steiger, wekchseq ^ Aufsicht über einen Flöß - oder Kunstgraben führt,oder Gras, eine geringhaltige Münze z» Florenz^ m he« koscanifchcn Landen, welche ; Äuatrtni,ungefähr 5 bis 6 Pfenn. unsers Geldes gilt.^acyel(die), in einigen Gegenden die langen zerbrech«sthen Spitzen oder Stacheln an den Getreideähren,welche in andern Gegenden Agett, in Niederfachse»heißen. Siehe^Agen Und Granne«^»ahex wird dasjenige Wasserinfeck, welches zwey ähn«Ä q Ä liche