Gränze.
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Größe, die mit der berechneten Summe propor-Nonirt ist. Das heißt:
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so komme»jeaigea Stückes,
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16 5 \ □$. für die wahre Größe des-so zu i i Morgen oder tu igociSÄ.
angegeben worden.
. "M nun die wahre Größe für das andere Stück |u erhalten,i™ e man von der berechneten Summengröße, dir jetzt gesun»Summengröße ab- Nun ist die berechnete Summen». , , 248 DIR.
und die berechnete Größe des einen Stücke « 165 s —folglich ist die wahre Größe des andern Stückes 82» d R.au« ^ dieses Dcrfahrcckftinc Richtigkeit habe, wird ein Jederue der Vernunft leicht einschen j und wer von der Lehre bet?"rhastnisse einige Kenntnisse hat, wird eingestehen, daß dieayre Größe eines jeden Stückes, bey so bewandtcn Umstän-auf diese Art am bequemsten gefunden werden kann.
^ Da man nun weiß, wie groß jedes Stück nach de»n^krhältniß zu der berechneten Summe beyder Stückemuß: so ist nun noch die Frage, wie jede wahre7^°ße auf dem Plahe am richtigsten und bequemstenangegeben und abgetheilet wird. '
voraus, daß beyde Stücke» nachdem solche aufge-Gesta,/ einem deutlichen Maßstabe richtig und nach derden au ausgezeichnet worden. Nun nehme ich eine vonStückLinien (ausmeinem Risse), Zwischen welchen beydean unt) * roar dw geradeste, zu einer Grundlinie
k 0 nun slU f selige das große Stück Land trifft, so setzewärt« gedachte Linie ein Oblongum vder langes Viereck ein-andern *in demselben die schräge Linie von einer Ecke zursh efr i”' berechne die daraus einstehenden beyden Triangel-deren summarischer Flächeninhalt weniger alsscn t 1- » ivie die vorige Berechnung ergab: so ziehe ich dic-tersn,i rdenen Flächeninhaik von i65^dR- ab, um den Un-Muß " x "der die Größe des Mangels zu bestimmen; alsdcnitwel,s,?. «rhtem Viereck noch ein Triangel beygefügt werden,hi an Flächeninhalte so groß ist, als der Mangel anzeigt,yingegen der Flächeninhalt beyder Triangel größer, alsU u 2 itztz