Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Gränze.

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? ft Punct f nicht auf die Mitte der Grundlinie sieht: so mußoer Triangel/ welcher den Ueber schuß ausmacht, weqgenom,«en werden. Dieses zu verrichten, setze man die Länge so aus"nach i, arid ziehe die Linie io> welche sodenn in r gctheilctnnrd. Wenn man hierauf von o nach r, und von r nach f einezieht, so ist durch die Scheidung ortder Triangel ockk u ^Ifte getheilt: und weil gedachter Triangel der Figurtheilet ^ tiuch letztere durch dieses Verfahren ge-

Bey Arg. 106z müßte die Operation folgender Gestalt?"^"ommen werden, wenn die Scheidung nach vorgcmelde»«r^Bedingung geschehen sollte. Wen» man zusördcrst überle»

wo dir Theilung auf dem Papiere am bequemsten anzufan»jp.ftp, so ist bke die beste Figur dazu. Man ziehe also dieunie be, so rntstiht der Triangel geb; theilt man nun be in‘Wdlfte, und zieht die Linie ob, so wird dadurch bebflilv Um nun die Theilung fortzusetzen, betrachte ich be# öte Grundlinie der Figur ambe, weiche als ein Theil des«nnzen Gränzunterschiedes auch in die Hälfte g theilet werden"'up, und zwar auf dem Puncte i, der auf der Mitte von b sUcht. Wenn ich nun ambe in einen Triangel verwandle, wieder vorhergehenden Figur gezeigt worden, ex in o halbire,

. die Linie ai ziehe, so ist der Triangel sie um so viel zukm, als Triangel »io beträgt. Daher setze ich die Lau»«e ro aus o in t', ziehe fa, und halbire diese Linie in uz so-bu* ich von s nach u, und vocku nach 1 eine Linie, soz ^"/.ch die Scheidung sui dieses Stück in zwey gleiche Thei-iJ.' . nun noch das Glück best zu theilen, verlämick mj, l' c ^«ie hi bis r, (welcher Punct erhalten wird, wenn"''t nci durch c eine Parallel-Linie er ziehe,); wird nun2 k,« ist der Triangel b rä dem Triangel bect gleich,die K? l !b r in q halbire, Und q ä ziehe, so ist diksksNelar/^u^g zwischen den zwey gleichen Theilen des Trian-a[pi,hl C ‘<k auiqd die Scheidung zwischen den zweyMilchen Theilen der Fiqur ambedhe.

r> , • ü5e 9 en Verschiedenheit der Figuren, welche sich zusoige des niannichfalligen Gränzunterschiedes ergeben,ann man die Theilung nicht allemahl auf einerley Art, "Achten. Daher muß man sich nothwendig vorherver Theilung verschiedener Flachen, und nach man-^erley Bedingungen, wohl geübt haben.

Eine