Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
Seite
693
JPEG-Download
 

Graßlein. Grathe. 693

(BvaeUin, eine Art Hänfling, Linaria ru-(ß K £L rni . nor Klan. siehe unter Hänfling.

EZüch, siehe unter Grnß.

5 *" lln S/ Gräsling, eine im Oberdeutschen üblicher Innung deS Gründlinges. Cyprinus Gobio Linn.$'"h^Gründling.

t der Schweiß wird die, im I Th. S. 4ZZ, fgg.nl^^bene Aesche, 'Lbymsllus Linn. so lange sielitt» e ' n Jahr alt ist, gleichfalls Gräßling, Greß-Rreßling genannt, weil der große Haufec,l ^ ^iejem Alter von den Gründlingen nicht unter-(tzAdenkann.

Grch^ ^he Grätscheln.and ^ [*>ie] ist das Wort Grath, nur in einem

selbe^ ^^^ch^chke, und ist im Hochdeutschen statt des-scba k * tt ^brfchiedenen Fällen üblich. So wird derkse obere Theil der Nase von einigen die Gräche

genannt.

die'

annt. ^ hxx Anatomie führen diesen Nahmenspitzigen Hintern Fortsätze der Wirbelbeine, welche"gütlich den Rückqrath ausmachen, ungleichen der°ben hervorragende Theil des Achselbeines, wie auchper vv^ere scharfe Theil des Schienbeines; so wie im»estungsbaue die Zusammenstoßung der AbdachungGlacis auch die Gräche heißt, in welchen sämmt-i'chen §o[[ tn öcr Grach üblich ist.

besonders führen im Hochdeutschen den Nahmen^ Eräthen, die elastisch harten und vorn spitzigen.^file an den Fischen, welche in Ansehung der HarteE ichen Knochen und Knorpeln in der Mitte stehen,r pry allen Fischarten, welche nicht durch die -unge,\ .,ß^ ern durch die Kiemen Luft schöpfen, die Stelle derEstern vertreten; L. Spina, Fc. Arfite, Arröte. SieXx 3 be *

C<) D' N'-d-rs so fern die Grä-hen der Fische br;«chntt w-rdm,Dr--.de, und mit einer in dieser Mundmt,n>chr Mnen Au .stvßung des d, Gran; siede Granne; «m 3t«»i Mit ^rerWandelung des Gaumenlüutes Arete.