Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Grätschen.

befinden sich in dem Rücken und im Schwänze, ^zwar in jenem aufgerichtet, in diesem aber liegen^'wie es die Bewegung erfordert. Sie sind m der u'

stalt, Form und Größe unterschieden. Einige'starker, andere dicker; einige ganz dünn undandere doppelt; einige wie ein Andreaskreutz,als Gäbelchen; einige als Widerhaken, andere " .Anker, als gefiederte Pfeile,. als Hellebarthe», a>i^,breit und blumenartig. Die Rappen und einige fre Fische haben Haargräthen. Von dem versih'^,nen Gebrauche der Fischgrächen, siehe Th. XiH-

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Daher grächig, viele Gräthen habend. ^grächiger Aisch. ( K

Figürlich wird auch ein flaches Geschwür a«Hinterfüßen der Pferde, welches die Hintern Seh"^,so wie die Mauke die vorder», angreift, und ein «rigeS stinkendes Wasser von sich gibt, diegenannt, weil die Haare über der Sehne wieaufgebürstet stehen, daher dieser Zufall vonauch der Ratze,, schwan; genannt wird. Einres davon wird bey der Abhandlung der Maukekommen.

Bey den Zeugmachern ist Gräthe daschen in ihrem Gewirke, daß eö die eigene Arbeit wHandwerkes sey. ^

Grätschen, ein Wort, welches das Hülfsworterfordert, und nur im gem. Leben üblich ist; * iene aus einander sperren, imgleichen mit auSgesp"^Beinen gehen. Im Niedersachs. und OberdeU''grecen, graten, gritten, wovon auch das Dr»''^grarfcheln, im Oberd. gräreln, gracceln,.^^^

ist. Du grätest mir den Beinen gegen allen, rüber giengen, Ezech. 16, 25. -pM

Im Holland, ßbereren. In Balern bedeutetgehe«, schreiten, bey de» Krain. Wenden ftt-