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Granat.
lassen sie sich, vermittelst eines Brennspiegels P®Brennglases, gar bald in eine metallische eisenarEMaterie oder Schlacke verwandeln, deren Theile^dem Magnet gezogen werden. Die stark eisenhaltigGranaten werden auch, in einem geringern Grade ^Feuers, eisenfarbiq, und verlieren ihre Schönheit ^Durchsichtigkeit. ,
Man theilt die Granaten gemeiniglich in die or>^talischen und occidentalischen ein. Bonden orieitta'^schen, welche aus verschiedenen Orten in Ostindien ^dem Mohrenlande kommen, findet man dreyerley^ .ungen, welche sich bloß durch die Farbe von einan^unterscheiden. Einige sind granatenblüthfarbig,von einer braunrochen Farbe, wie schwarzes undckes Blut. Man findet Stücke von der Größe r>>^Hühnereyes. Es gibt auch rothgelbe oder hyaciEfarbige Granaten, die ebenfalls schön und feurig sgund meistens aus Grönland kommen sollen;bläulich - oder violetrothe, welche auch syrische Gra^ten, und von den Italiänern klubini 6i rvcca (F^g,Rubine) genannt werden. Die occidenralifche'idnaten sind nach Beschaffenheit der Orte, wo siegeü^den werden, ebenfalls von verschiedener Röche. Jpböhmischen haben eine goldgelbe, und wie eine gswp e *J'de Kohle strahlende Farbe. Die schlefischen sindkler, und selten recht durchsichtig. Die böhmische» ? 'ben unter allen occidentalischen Granaten den Vorj»-Vsa einige Schriftsteller geben ihnen solchen so gar » ß 'vor den orientalischen, weil sie nicht allein viel sch^^ (an Farbe, sondern auch harter sind, und das 8 eübesser aushalten, ohne im geringsten verändert zu >vden. Einige wollen auch die Rubacen odercellen zu den Granaten, insonderheit zu den böh>»schen, rechnen; allein sie unterscheiden sich dadur ^daß! diese das Feuer, ohne Verlieruug ihrer Farbe, vrtragen können, da hingegen die Rubacen solche in v