Granit.
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und kleine Körner, die, wenn'sie durch die^oassi-rfluthen von den hohem Gebirgen abgespühletkrden, sich auf den niedern Gebirgen und den daranNoßenden Ebenen bald in einzelen Geschieben, baldNker der Gestalt des Sandes zeigen. Werden dieseuizele Sandkörner durch ein thoniges oder kalkartigestystallisirendes Cement wieder mit einander vereiniget,i entstehen daraus die Sandsteinlager, die man nichtuern in den Flöh - sondern auch Mittel-Gebirgen fin-ef , und der Granit zeuget sich gleichsam auf diese Artleder. Der Unterschied zwischen dem Granit und^ Sandstein ist indessen beträchtlich. Die Granit-^kile sind scharf krystallinisch; die Theile des Sand-^keines hingegen stumpf und abgeründet. Bey die.' sich das Cement, welches die einzelen Theile"Eer sich verbindet, so gar mit bloßem Auge entdecken,
. ."att daß bey jenem auch dem gewaffneten Auge"lchts davon sichtbar wird.
. Der Granit, der etliche Schuh unter der Erde ge«bgen hat, laßt sich schleifen und polieren. Die schön-Uen Graniten sollen die ägyptischen seyn, aus welchenn? ^rühmten Säulen und Obelisken gemacht sind.unn^ ^ dkr in Rußland in einem Morast gefundene^ , ."ach St. Petersburg gebrachte ungeheure Fels,b'cher daselbst zum Fußgestelle der Bildsäule des Za-
5* ^6 Großen dient, ein Granit,d.n m ""gen und Muthmaßungen über den Granit und überSv erl ; '779, gr. «. 3 u. ein halb. Bog.
le Marquis de GALISSONNl'ERE für une es-«1. ? e ^ksnir, trouve ptes de Montaigu, qui ett suscepciblc duß. in den Memoir. de Paris, a. d. I. 1755 ,
4, ©• 39 .
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3o. Äe'intjsttt). bistorifch -daS^Mincr.l'
von dem Marmor, und verschiedenen ^ Jaspis,reinen)
Reich gehörigen Dingen, (sonderlich Grainr A in
den Baden,Duilachischcn Landen i> Lvr. 1763, z.
Dessen vermischten Schriften, 4 St- «it.e. 441 - 507, und ü St. S. «97 - 9* si '