Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Gras.

Um den Unterschied zwischen den Gräsern und $dem Wanzen hesser einzusehen, und die bey den &schiedenen Geschlechtern *>er Gräser gegebenen ~schrerbungen leichter zu verstehen, will ich hier die dsondern Theile und ihre Beschaffenheit anführen ^erklären. v.

Die Wurzeln der Gräser sind überhaupt sehr kebWdauerhaft, und bey einigen ziemlich stark und anEltch, so, daß sie sehr weit utn sich greifen, und gröpStücke des Erdreiches fasten; diefe treiben nur kle>"und feine Blätter, und schwache Halme; da hinM^andere Gräser nur kleine Wurzeln, und dabey zienn^hohe und starke, auch viele Halme bringen, und dichstaudigc Rasenstücke bilden. Eine große Anzahl vGräser ist sich im Wachsthume fast aller ihrer Thk>beynahe gleich, und dauerte, g, 4, auch Mehr Mre; daher die Benennung der zwey- bret>> vierjahf'gen, und beständigen (Gramina biennia, tr * enl ) '',!quadriennia, und pciennia) entständen ist. Äußresfett gibt es eine beträchtliche Menge Sommergräj^die eigentlich nur eine fechsmonathliche Dauer yav^(Gramina annua) und eine sehr geringe Wurzelchett, dabey aber wenig in die Blätter treibe«j '[wachsen vielmehr in starke, große und viele Stäng 'Und eilen gleichsam zur Blüthe, und zumdergleichen wir an unsern Getreidefrüchten wahkffMen. Zuweilen aber erschöpfen sich die Gcästt! ,ihrem ersten Wachsthum sogleich, und gehen zuin die Wurzeln und Blatter, daß sie bald zumden, bald zum Vortheil der Land^irthfchaft,starke, hohe und viele Stängel, noch weniger slf> frCrecht vollkommene Frucht in derjenigen Menge, ^sie sonst seyn könnte oder sollte, bringen. . . -äD ie wurzeln, deren Farbe sehr unbeständig *und von der Art der Nahrung und deö Bodens ^hangt, sind aiich bey den Gräsern von versi^eve^