Gras.
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Ihr Haupttheil ist oft weißlich, weiß, grün^ver gelblich, braun oder schwärzlich, dabey gärn klein,es sich von dem untersten harten aufgetriebenett^urzelknoten kaum besonders unterscheidet, aus wel-Zugleich viele, gröbere oder feinere, haarförmigeLasern herauswachsen f welche einfach oder ästig sind,vJ a <Ux fibröse), und sich ohne Ordnung nach allenleiten gerade, gebogen oder gewunden/ in die ErdeAbreiten. Dergleichen feine Wurrelfasertt wachsenlchr bald, auch überall, aus den Gelenken oder KttötetteS Halmes, wenn er auf oder in der feuchten Erdeusgestreckt liegt. Dieser Umstand ist für den Wiesen-Feldbau von nicht geringer Wichtigkeit. Beyndern Gräsern sind die Hauptwurzeln dick aufgetriebettbr knollig, (rsäices buiboläe, ruberosee,) dabey glatt$3 schuppig, und treiben am untersten Ende eineStenge feine Haarwurzeln aus. Einige haben eineUter der Erde gerade stehende, oder schräg laufende,«'"fache oder knocige Wurzel, von r bis etlichen Zol-3 die über und über mit Fasern besetze ist. Vielen ^ schlagen kurz über oder in der Erde, lange dün«wurzeln, welche bald einfach, "und Mit Knoten ver*sind, auch horizontal streichen, Und aus diese»so entweder nur Fasern treibe«, oder zugleich eben^ und dünne Nebenzweige und Aeste, die VeitNeb ^ überall durchwachsen, durchdrittgen und eitseA» b" (^6ice8 repenrL8); wie denn andere diesera ' aus gedachten Knoten überdeM junge Pflanzen.. Cet oen (radices geniculatae ramosee, Und genicula-P r oliferae) '
obet^ ec er ^ e aus der Wurzel besteht aus mehrArt„^nigern Blättern, welche bey den perettnirendendecke e ^bMeiniglich unten Mit trockenen Schuppen desV)eh ”(?• anö den vorjährigen Blättern entstehen«Nur (?■ ^'^egen der Same keimet, erscheint allemahlBlättchen.
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