Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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803
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Graupe.

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jj sienichk nur drey - und viereckig wird, sott*

unh slUc £ Sprünge oder Ritzen in der Mitte bekomme,

^ verfällt, da sie alsdenn bloß zum Futter für Mast-sfc% oder zu Puder, genutzet werden kann. Will derdria erforfthen, ob der Stein zu hart oder zu nie-baso muß er bald vom Anfange, nachdem er sieKör Ü Um laufen lassen, das Tüchlein weg, und etlicheuna ^ t ^oauö nehmen. Fangen diese an, eineRund-Zu bekommen, so ist es gut; im entgegengesetztense u st ^ ec uruß er den Stein etwas höher stellen. Die-etwa ^ ^oyten Mahl aufgeschüttete Gerste bleibt nurMinuten in der Zarge, und wird als-

^durch eben das Sieb, wie das erste Mahl, gesiedet,den sind nun die gemeinen oder gröber« Grau«Nch . lll man sie immer feinerhaben, so fängtmandiepen ^wieder von vorn an, und zwar so oft, bis dieo& 1° "kin sind, als man verlangt. Nur ist dabey zu be-Noi^k-», daß jedesmahl die Portion etwas größer gs°

^ «men, die Steine niedriger gelassen, und die Zeit,werd ^ herum fährt, verhälknißmäßig verkürzethandl^ werden, nach jedesmahliger Be«

das kleinere Siebe genommen, und zwar gleichalle s f te Mahl ein solches mit runden Locherchen, dieich sey« müssen. Das, was von der gerümmelten

ruw n- ^ch^llt, ist fertig; was nicht durchfällt, kommtTrä.»!I ten Mahl in die Zarge, und wird, als noch feinereupchen, durch ein engeres Sieb gesiedet, u. s. f.wan E wan auch noch Schwingmühlen, so schüttet5" Morste ganz fertig ist, selbige auf, läßtGergl Fallen unten ein wenig aufgehen, damit die?wch und nach heraus kann, macht aber dennicht s a in dem Windhause der Windmühle entsteht,che« d E« damit nicht auch die feinen Gerstenkorn«rei»,jgss don fliegen. Dieser Wind treibt denn aüe Un«von der Gerste hiuweg. Doch ist die«