Graupe.
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in den Grubenstock geworfenen Gerste ab, und die Hülsen
abo-e 5ne durch ein gewöhnliches Drahtsieb von den Graupe«des «? nöcrt - In den Windmühlen pflegt man neben der Welletocl*. mra ^* einen einzigen kleinen Stampfer anzubringen,'' von der Kammradwelle beweget wirb.
»f-» f t( einer solchen Stampfe stampft man nicht nur Gmrn"en, sondern auch Hirse.
Peu > ^ umu aufdem Lande keine Gelegenheit, Grau-will e" n °^ e gelegenen Mühlen machen zu lassen, undsich er n ’^ f sürvaareö Geld ankaufen, so macht mander durch besondere Graupenstampfeir folgen,kkw Es müssen die Gerstenkörner zuvörderst
[ sl 08 Aenehek, und hierauf so naß in der Stampfe so^ gestampftt werden, bis man sieht, daß die HülsenArchen. Darnach schwinget man die Hülsen in einer-in N ttl1e °^ cl ’ Mulde ab, thut die reinen Körner wieder'Stampfe, menget etwas Weihenkleye darunter,lä6° H^^pfet es wieder eine gute Stunde, zuletzt aberpk Man es durch ein Sieb laufen.
®V4up,‘it von weitzen erfordem, daß man dieb?ien Körner, welche bey dem Reinmachen in derstnb CUtle i)ec genannte Vorstrung oder Vocderwurfje!)/ erwähle. Diese Graupen können auf einerH Mühle wie Gerstengraupen gemacht werden.^iuuß man den Weihen dazu folgender Maßen zu-'"U- Man seht den zu Graupen bestimmtenWei«so tzeinem Kessel voll kalten Wassers auf das Feuer,Feuer einer Handbreit hoch über dem Wei.•' u, i^ laßt ihn aufkochen. Wahrend desK-o«er „..^illt der Weihen, und füllt denKessel an. Wennr u 11 ^' und so dick geworden, daß die in demKorneSpalte sich fast verliert, und die Keime weißso wy-ss" scheinen anfangen, (platzen muß er aber nicht)daß Feuer genommen, und in Körbe gethan,
ausak? ^chser ablaufe, darnach auf einem Boden dünndamit er trockne. Dieses Trocknen mußeinem of? an der Luft, und nicht auf einer Darre oder
geschehen, sonst schrumpft drr Weihen zu
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