Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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806
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Graupe.

sehr zusammen; er wird aber auch an der Luft soPaß man ihn kaum mit den Zahnen zerbeißen kann, Nj*so ist er tüchtig in die Mühle gebracht zu werden.ist nicht nöthig, die verlangten Graupen zu erhall^Weil das Mehl im Kochen coagulirt, so sehen dieGr^pen vomWeitzen nicht weiß aus; sie werden aber, wetzsie zur Speise bereitet werden, vollkommen weiß/.sind ergiebiger, als die von Gerste, und können ^wie der Reiß gebraucht werden. ^ „

Es läßt sich nicht genau angeben, wie vielN»^Graupen von einem Scheffel weiyen oder <# cf Lgemacht werden können. Es kommt dabey oU!^'mehrere oder mindere Feinigkeit der Graupen, unb ^die Güte der Körner, aus welchen Graupenwerden, an. Hr. v. Eckhart sagt zwar in seiner Uperimental-Oekonomie, es können Sortengemacht werden, wo g6 Pfund von einemGerste fallen, auch eine Sorte, wo 24, und einewo 16 Pfund von einem Scheffel Gerste kommen- i,,lein, er setzt dabey eine von ihm erfundene ©t’^’LcMühle voraus, wobey kein Stein, der vielezermalmet, sondern nur Holz nöthig ist, und am ^cher Maschine alle Sorten Graupen egal, runouuböwerdem sollen.

Nach Angabe des Vers. der Gedanken von derWurd^,der wirthschastllcheu Naturalien, im 6 B. der öcon. Psrförkeipj. 1754, 8- und in No. 6 des Lcrpz. Int.LI. v.

S. 48, gibt i Scheffel Gerste, | Sch. ganze Graupe"' ? ^Mehl, und 5z Metze Kleyen. Wenn die Kanne Graupe"' ^ren 7 in eine Metze gehen, mit 8 Pfcnn. bezahletkommt die Metze 4 Gr. 8 Psenn. zu stehen. Die Metz' ^sienmehl gilt, durch einander, 1 Gr- 9 Pf. Die Metze *kostet 9 Pf.

z Scheffel Gerste gibt 8-Metzen ' , #

Graupen, L 4Gr. 8 Ps. thut i Nthlr.rZ^'^---8 Metzcn Mehl, ü 1 Gr. yPf. - - - - H * ,uWetzen Kleve, ä 9 Pf. ... - - -

Summa Ehlr./M-^