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Graupe.
sen, nachdem Bukter und Salz hinzu gethan werde"'
An statt der Milch, kann auch geriebener Mohn hi"igethan werden. Für das Gesinde dürfen die Grau^nicht von der feinsten Art seyn; nur muß sie der M"«.,,
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daran bleibe, damit sie den Leuten nicht in die Kchstechen, und sie zum öfter» Räuspern und AusspU" ,nöthigen. Da die Graupen nicht geschwinde genug «>*! lkochen, so ist die davon bereitete Suppe gemeinig^eine Abendsuppe. Eine Miktagssuppe ist sie, wenn^Mittags keine andere Vorkost gegeben wird, undButter und Käse darauf folgen. Zuweilen werden "Graupen auch, an statt des Wassers und dermit Brühe von frischem Rindfleische gekochet, unds"mit Fleisch, Eyerkuchen oder Wurst, ein MittagsEauch ein Aerndeessen für die Harter und Einfüß^Ist frisches Rindfleisch im Hause, so wird auch ^Sonnkagsmahl daraus, wenn die Graupen mit siE
stechen, und sie zum öfter» Räuspern und
Mittags keine andere Vorkost gegeben wird, undButter und Käse darauf folgen. Zuweilen werden "Graupen auch, an statt des Wassers und dermit Brühe von frischem Rindfleische gekochet, unds"
Fleische zusammen gekochet werden. ^
Wenn feine Graupen mit Rindfleisch - auchHühner. und Kalbfleischbrühe gekochet werden,man daran eine Gastsuppe. Man würzet sie mit An"katenblumen, auch mit Sellerie oder Petersilienwurst ^anch Spargel. Man kann sie auf geröstete Scch"Scheiben, in die Schüssel oder Terrine gießen, dari"Semmelscheiben erweichen. Einige pflegen aU ^,Lcanzuquerlen; man muß aber verhüten, daß nicht la LZasern von dem Eyweiß die Suppe verunzieren,können Verlorne Eyer zu dieser Suppe genommen werd ^Die grobe Gerstengraupe oder Grütze, mitHa>"' ,Pforenbrühe etwas dick gekocht, und alle Morgen jTassen davon getrunken, ist in angehender Lungen«^,wenn der Kranke noch eine gute Verdauung W,>herrliches Brustmittel, welches zugleich fth" na? ,Der Graupenschleim ist nahrhafter, oder lvenlgl^^leichter zu verdauen, als die abgekochten GraupenAuf den Schiffen nennt man die Graupen,