Fluges, beschrieben von Jac. Lhrist. Schäffer- Regens».> 757 , 4. 4 und einen Halden Bog.
Ein AuS;cig daraus, si- im 157 St- der Leipz. Samml.S. -5 — gc>.
Nach der Verwandlung dauert das Leben einesHaftes, wie bereits erwähnt habe, nur wenige Stun-den. Denn diejenigen, welche gegen Abend ihrenLarvenstand abgeleget haben, werden am folgendenMorgen schon todt gefunden. Ihre vornehmste Ver-richtung während dieser kurzen Lebenszeit besteht dar-in, daß sie sich paren und Eyer legen,, welche sie mei-stentheils in das Wasser fallen lassen. Denn diejeni-gen Eyer, die auf einem Baume oder auf die Erde zuliegen kommen, müssen verderben, wenn sie sich nichtnahe bey einem Wasser befinden, und von einem ein-fallenden Regen dahin gefchwemmet werden, weil derHaft in seiner Wurmgestalt außer dem Wasser nichtleben kann.
Den Fischen und Vögeln sind diese Jnfecten eineangenehme Spesse; daher verschiedene Fische zu derZeit, wenn der Haft fliegt, am schmackhaftesten zu seynpflegen. Diese Jnsecten werden daher mit Lehm ver-mengt, und alsdenu Kugeln davon gemacht, welche,damit sie sich langer halten, im Backofen getrocknetwerden; wenn solche Kugeln in Teiche geworfen wer-den, gibt es eine der besten Nahrungen der Fische ab.Don Jnsecten, die sich an dem Ufer der Hypanis, eines scythischenFlusses, der heutiges Tages der Bog heißt, finden, und nie,mahls den Tag überleben sollen, an welchem sie auf die Weltkommen, st. im r St. der Hannov. gel. Au^ v. I. ,75a.Bemerkung vom Geschwader oder Useraas, st. im 12 St. derFrank. Samml. Nürnd. 1757, 8. S. 44c-, f. und 17 St- S.478.
I- F- Ungers physikalische Anmerkung von einem Insect, derAust genannt, st- im Ci St. der Hannov. gel. An;, v. I.1752.
r. Haft, (der) von dem Zeitworte haften, i. Die Ei-genschaft einer Sache, vermöge welcher sie haftet, ineinigen Fällen des gem. Lebens. Die Sache hac kei-nen Haft, keine Festigkeit, Haltung. Das Eis istH 5