Haken-Pflug.
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klemmet wird, das Mittel-oder Sturztheil, und dieAngel, welche in dem Krümmel fest gekeilet wird. DasMaß hierbey ist sehr ungleich und' unbestimmt. EinReester an einem mittelmäßigen Haken war in der un-tersten AngelsZoll lang, 4 bis 44Z. breit; derSturz.Theil i i Fuß lang, und 10 bis 11 Z. breit; die ober-ste Angel £ Z. breit, 2 bis 24 Z. dick, und 8 Z. lang,Fig. 114z *). Ein anderer war in dem ersten 12 Z.lang, und 9 Z. breit, in dem zweyten 12 Z. lang, un-ten 10 und oben 7 Z. breit, und im dritten wie jenes;Fig. 114z b ). Der Unterschied beruhet theils darauf,wie groß die Hakeneisen in dieser oder jener Gegendgebräuchlich sind, theils auf der Beschaffenheit des Bo-dens, welcher mit dem Haken zu bestellen ist. Instrengen, letkigen Feldern hält man die HakenbreterFig. 114z für besser, weil bey nassem Wetter dieErde zusammen hält, auf beyden Seiten des Reesterssich fest leget und um die kleinen Reester dermaßen zu-sammen klebet, daß der Haken gar nicht fortkommenkann. Die großen breiten Reester aber nehmen dieaufgebrochene Erde ganz auf, und können dieselbe solange fassen, bis sie durch ihre eigene Schwere nachder Seite, wo der Haken hin gehalten wird, fallen.Die Dicke desHakenbreteS in der Mitte betragt etwann1 Zoll. Unten ist die Fläche etwas ausgehöhlt, Fig.1143 c \ und die scharfen Kanten sind abgebrochen,weil die Ecken, wenn sie schneidend wären, die Erdenicht so gut herunter sinken lassen würden. Die obereFlache ist an den meisten Orten ganz gerade, an eini-gen Orten aber mit einem stumpfen Rücken versehen.Da der Rücken große Erdschollen, wenn sie nicht sehrnaß sind, zuweilen bricht, so darf derselbe nicht zu spitz-ig seyn, weil sonst die geschmeidigen Erdschollen sichauf einer Seite anlegen, und auf der andern nicht ab-stürzen lassen würden. Unter allen an dem Haken be-sindlichen Stücken, nützet sich dieses gar bald ab. Ein