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Hopfen.
Und zwar zwischen die am weitesten von einander ent-fernten Stöcke, Kartoffeln, Vitöbohnen, und langegelbe Wurzeln, und zwischen die, welche höchstens 8F. von einander entfernt sind', pflanzen sie große Gar-tenbohnen und braunen Kohl, weil diese auch bey we-nigerer freyer Luft gut gerathen. Alle diese Garten-Früchte pflanzen sie in dem ganzen Zwischenraume her-um bis an die den Hopsenstock umgebenden Erdhaufen.Daö Erdreich, in welchem sie den Hopfen auf die jetztangezeigte Art mit großem Vortheil bauen, ist einschwarzes mit Sande vermischtes Erdreich. Andere,welche zwischen dem Hopfen keine Garrenftüchte bau-en, geben ihm ein besonderes Beet im Gatten, undlegen die Stöcke 4 Fuß von einander.
Wenn der Landmann unter seinem Braunkohl hierund da eine Reihe Hopsen anlegte, würde er und dasganze Land unvermerkt zu einem hinlänglichen Hopfen-Vorrath gelangen, und sein Kohl würde darum dochan beyden Seiten sehr schön wachsen; so wie man,oben angezeigter Maßen, in großen Hopfenplantagenzwischen den Hopfenreihen Braunkohl und andere Gar-tengewächse zieht. Der Bauer würde auch, ohne alleStangen, an seiner Wohnung Hopsenrarcken nach sei-nem Strohdache ziehen können, und sie daselbst, an-statt der Stangen, mit Haferstrohseilen befestigen kön-nen. Doch wüste vorher eine Einfassung von stacheli-gen und dornigen Pflanzen, nie eine lebendige Schutz-Wehr wider Schweine und Federvieh, angeleget wer-den, welche besonders im Anfange den jungen Pflan-zen Schaden zufügen würden; und diese lchtern wü-sten so unter das Strohdach gelegct werden, daß derWasserfall sie nicht berührte, welches noch überdiesden Dörfern eine ang.nehme Schönheit, und allenWohnungen das Ansehen grüner Lusthäuser verschaffenwürde. Wem dieses nicht anstände, könnte seineLusibude, wozu nur 8 oder 10 Pfähle, und oben ein
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