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Horn.
Arbeiter eines Bügeleisens, und unterdessen, daß erauswendig tute demfe den hin und her fährt, druckt erMit dem in der linken Hand habenden wollenen Lappenvon innen heraus dagegen. So bald er das Plätteifenhinweg thut, nimmt er ein Stück hartes recht glattesHo'z, welches ungefähr 6 Z. in der Länge und über24 ins Gevierte hat. und reibt harr damit auf den Ort,hält auch dabey zu gleicher Zeit mir dem wollenen Lap-pen dagegen, bis das Ho>n nach und noch erkaltet undfest geworden ist, so daß es sich in der Fo-m, die manihm gegeben hat, erhalten kann. Will man endlichden Laternen bey den Oeffnnngen die Rundung so gutals möglich gebe»«, blaset man Wasser überall inwen«dig in den Ballon hinein, fahrt mit demselben gelindean dem Feuer hin, und st, eicht inwendig mit dem wol-lenen Lappen von der Mitte gegen die Öeffnungen zu,und drückt, so viel als möglich allenthalben gleich auf.Zuweilen bedient man sich bloß des Plätteisens, wel-ches man von der Mrtte der Laterne nach d-n Oejstiung-en zu führt, und von innen allezeit, wo das Plättei«sen darüber wegmhrt, dagegen hält. Allein man mußhernach ebenfalls sofort mit vorgedachtem Stücke Hsljdarüber wegfahren.
Je runder der Ballon ist, desto leichter lässet er sichraspeln, schaben und polieren; übrigens ist der Hand-Griff eben so, wie bey den platten Stücken Horn; nurdaß mehr Zeit hierzu erfordert wird, weil man sichüber den kleinen Ungleichheiten langer aufhält. Beyden Ballons bedient man sich hauptsächlich der Nicou-kin-ye-Biätter, weil sie sich gut nach der Hand be-quemen, und man allenthalben, wo die Schober nichthingekommen sind, gleich damit aufreiben, und die klei-nen Ungleichheiten, welche die Schabeisen zurück las-sen, hinweg bringen kann. ZuliHt macht man dasStück mit gepulvertem ungelöschten Kalk, welcher mit
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