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Horn.
einem Fünftel Steinkohlenasche, so wie man sie vomHerde n mink, venssischtist, vollends-glatt.
Der P. d'Zncarviile hat dieser seiner Beschreibung11 Kupfertafeln beygefügt. Ich habe aber hier nureint ,e der vornehmsten Werkzeuge, deren sich die Si-neser bey dieser Arbeit bedienen, vorstellen wollen.Siehe Fig. 1415-
A, «.ine Au von Wnkmesser, oder ein klvinmer Kneif, daSGröbste von jedem Hornblatte wegzunehmen.
L, C, Raspeln, womit man die Hornblätter abraspelt, nach-dem sie vorher mit dem Kneife abgewirkt worden sind.Man bedient sich vornehmlich der großen, weil es ge-schwinder damit geht. Sie bestehen aus einem Stückeharten Holte, worin kleine Eisenbleche stark und fest ein-getrieben sind-
D, Presse, jedes Hornblatt, nachdem es glatt geraspelt wor-den, darin zupressen, . a, ist die dünne eiserne Platte,welche die Presse zu bewahren dient, l,, sind zwey Plat-ten, zwischen welchen man die Hornblätter presset, nach-dem man ihnen vorher den Grad der Hitze eines Plätt-Eilens beygebracht hat. c, die Stücke Holz, zwischenwelchen man die zwey hölzernen Keile, «l, eintreibt.
E> eine gewöhnliche Zange, das Horn zu löthcn.
F, eine runde Zange, womit die Ränder der O.ffaungen anden Laternen gelökhet werden-
G, eine flache Zange.
H, Ein Plätteisen.
J, K, L, Schabeisen.
M> Wetzstahl, die Raspeln scharf zu machen-
Meinoire für la maniere finguliere, dorn lesChinois foudent la cor-ne ä lanternes, par le P. d' 1 N C A R VI L L E, st. n. 11 K. T-im 2 Th. der Man. lie Math. Ü 1 dePliys. presentis fec. ä Par. 17)5,
4 S ;ec> — ;68.
Ein Auszug daraus, st. Franzvs. im Nouvellisie oecon. y littcr.To. XVII , p. I. m. de Mais & Avr. >757, E. 86 — 90.
und Deuisch im 2 Tb- des ph-rsik. und ökon parriocen,Hamb. 1757,4 4c>St S. ?i 5 —?>?; und ein andern, im; St. des 24 B- des Hamb Mag«;. >760, 8- S- 2,7—245.
Die bey den Arbeiten der Hornarbeiter, Horn-Drechsler, Kainmmacher rc. abfallenden Späne, Horn-Späne, und überhaupt aller Abgang von HörnernR 3 und