Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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Iaspiß

Der ^aspa^at hat daher seinen Nahmen, wei lAchat und Iaspiß in einer Steinart vereinigt sind.Die lateinischen Nahmen Jaspschates miö Jaspj chau shaben eben diesen Ursprung. Beym Bomnre komn itder Nahme iewosilex kmipelhicitius vor, weil er vo nihm und von verschiedenen andern unter die Felsstein egerechnet, und, wenigstens zum Theil, nähmlich -si>weit er Achat ist, unter die halbdnrchsichtigen Steinegehört. Der Ritter v. Lumö nennt ihn, in seinemNatursystem, Silex rupeftris ccrtice laüeo l'ubdia-.phauus. und Silex marmoreus rupcstris; in dem Mu -l'eo Tesiiniano aber Silex pseudo - Achates. Beyi u28aI!eriuS wird er Silex semirellucidus imrude eecttmpsUus mollior genannt. Die Franzosen nenn enihn Jsfpngarhe, Jaipe-Agathe, Jalpwchate., miö oieJjotfiuiber Jaspis-Agaat. Er gehört unter dicjeni«.; enSterne, vorr welchen bey den Schriftstellern sehr vi elWidersprüche vorkommen. Alan hält ihn bald für e i-nen unreifen Achat, und nennt ihn Schares inunaiurabald für einen mit dem IaSpiß verwandten Stein,.bald für einen Stein, welcher an das Geschlecht der:Hornsteine und der Kiesel gar keinen Anspruch machen rkann. Ich nehme das Wort in feinem eigentlicher rVerstände, und verstehe darunter einen Stein, wel *eher Iaspiß und Achat zugleich ist, wo sich also halb »durchsichtige Achattheilchen mit undurchsichtigen JaS -pißkheilchen vereinigt haben. In manchen Fallen fin ^bet man mehr Achat als JaSpiß, und in andern meh rIaspiß als Achat. Hili ( 69 ) hält für IaSpachmdenjenigen Achat, welcher mit dem IaSprß verwandzu seyn scheint; eine Erklärung, welche vielleicht di eV einnng derjenigen auszudrucken scheint, welche der rJaSpachat für einen unreifen Achat erklären. Eber r

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(6-r) 2» dem Thesphrast, nach Daumgänners Ucbersttz. S> irr- I