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compositis, foüoüs ouatis integerrimis Mill. DieBlätter stehen einander gegen über, und bestehen aus6 bis 7 Paren gefiederter Lappen.
Da diese Bäume in den warmen Gegenden vonAmerika einheimisch sind, so kommen sie in unsern käl-kern Gegenden nicht fort, wenn sie nicht in einem war-men Glashause gehalten werden. Man kann sie ausdem Samen ziehen, den man aus ihrem Vaterlandeverschreiben muß. Dieselben säet man im Frühlingein kleine, mit leichter jandiger Erde angefüllte Töpfe,welche man in ein Lohbeet gräbt, und öfters, abernicht zu viel auf einmahl, begießt. In 6 Wochenwerden die Pflanzen aufgehen; und 4Woche» hernachmuß man sie, sorgfältig von einander abgesondert, ein-zeln in besondere, mit leichter Gartenerde angefüllteTöpfe sehen, wieder i» ein Lobbeet graben, und solange im Schatten erhalten, bis sie aufs neue einge-wurzelt sind, bey warmem Wetter mit Luft erfrischen,und sie im Sommer öfters, aber sparsam, begießen.Im Herbste muß man die Pflanzen in das Glashausbringen, und in das Lohbeet eingraben. Im Winterdarf man sie nicht viel begießen, weil sonst ihre Blät-ter abfallen würden.
^can, eine Wurzel; s. Ikan.
;d;, das persönliche Fürwort der ersten Person.
In Briefen hat man es lange für eine Art vonEhrerbiethung gehalten, das Fürwort ich, so viel alsmöglich ist, zu verschweigen. NachdemEw. — Hrn.Bruder gestern gesehen, habe von demselben ver-nommen u. f. f. Der gute Geschmack hat diese ge-zwungene Höflichkeit größten Theils wieder verdrän-get; allein gegen einen Hähern, von dessen Geschmackman noch nicht überzeuget ist, muß man sich derselbenimmer noch oft genug linterwerfen.
Im Oberdeutsche» von dem -m, ik in den gemeinen
Mundarten nur i und ei, im Angels >x, im Dau- jcg, im Achmed.jag. im eg, bey dem Uipbila-s ik, k» den kcimnnfche»
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