Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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466 Äiliß.

que albls Lim. Mustela foetida Putorius Klein. Fr.Furois. Jtal. Poerra, Puzolo, gngl. Polecar, Fitcliet,Poln. V) dra. Tchorz, Holl. Pnnrlum, ein viersüßigesfünfzehiges Raubthier in der Größe einer Katze, mitgelblichen Haaren, welche in das Schwarze fallen, ei-nem weißen Maule und weißen Ohren. Der Jltißkommt, in Ansehung der Gestalt und Größe, mit demHaus - und Feld-Marder ziemlich überein, ausser daßdieser in der Fahrte sich anders, als jener, nähmlichmit merklich kleinern runden Tritten, spüren lässet,indem er in jedem Sprunge, dem Augenscheine nach,zwey Tritte hinter einander, jedoch den einen etwas seit-wärts, zeigt; auch hat derselbe keine Klauen, wie derMarder, sondern vielmehr wie eine Katze; und wieder Marder sich in die Höhe bäumet, und am Tage sei-neu Aufenthalt suchet, so bleibt hingegen der Jltißgern in der Erde, in Fuchsbauen oder Röhren undHamsterlöchern, in hohlen Weiden, auch in Gebäu-den, u. d. gl. Er ist etwas kleiner als der Marder,jedoch größer als die Wiesel, lang und dünn. SeineLänge beträgt, ohne den sechszollrgen Schwanz, unge-fähr >7 Zoll. Die mit scharfen Zähnen bewaffneteSchnauhe ist länglich, wie am Schweine, doch beyder kleinsten Art auch oft wie eine Hundsfthnauhe ge-bildet. Die Nase ist scharf zugespitzt. Die Beinesind so kurz, daß das Thier die kleinsten Oeffnungenhindurch kommen und seinen Raub ungehindert verfol-gen kann. Die Klauen ober Nagel sind oben braun,unten aber weiß. Der Umkreis des Maules, dieSeiten der Nase, die Stirn, die Schläfe, der zwi-

sitzen

feJ und nfci;!;c!)fi' SRsttififsjicrf, so wie im Aeolischen bei Wolfi-'zx-r und im Seist», noch jef’t Wik genannt wird. Imgern Lebe» Übersachsens heiß! er auch nur schlechthin der Ratz,lin Giiech „'x-!-,-, und im Hebt. welches von sich

verbergen, abgeleitet wild, und dem Deutschey Jltiß im Klau-se nicht unähnlich ist.