Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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scheu dem Ohre und der Ecke des Maules beffndlicheTheil, der Rand der innern Fläche der Ohren, sindweiß; der ganze übrige'Körper ist schwarz, oder vonfahler Farbe. Die Nase und der Umkreis derAnaen,der Untertheil des Halses, der Vordertheil der Brust,die Schultern, die Beine und die Spitze des Schwan?zes sind schwarz; der Hintertheil der Brust, der Bauchund der Untertheil der Seiten am Leibe, haben einemehr oder weniger dunkelfahleFarbe; denn dieselbe istauf dem größten Theile des Bauches weißlich. Dieobere Fläche des Thieres, von der Stirn an bis nahean der Spitze des Schwanzes, und der Obertheil derSeiten des Leibes, haben eine schwarze mit Fahl ver?mengte Farbe. Der Ilriß hat, wie der Marder,zweyerlcy Haare; einige sind dicker, glänzender undlänger, als die andern. An den mit Schwarz undFahl vermischten Stellen sind nur die längsten Haareschwarz; mithin erblickt man diese Farbe mehr oderweniger nach Proportion der Vielheit der Haare.Die längsten stehen auf dem Rücken und Schwänze,und sind ungefähr , £ Zoll lang. Die Barkhaare sindfast eben so lang.

Der Ilriß pflegt sehr hurtig zu seyn, ungememschnell zu laufen, mit großer Geschwindigkeit an denWänden hinauf zu klettern, und sehr weit springen zukönnen. Wenn er läuft, scheint er mit seinem Baucheden Boden zu berühren, und weiß jeden Sprung sichdurch eine geschickte Krümmung des Rückens zu errleichtern. Er hat, wie der Feldmarder und dasEichhörnchen, ein grob lautendes und erzürntes Mur?mein an sich, welches man, wenn er gereiht wird, oft.von ihm hört.

Der Geruch dieses Thieres ist so stinkend und ekel,daß man es dadurch von Anfange her unterschieden,und nach demselben im Lat. Putorius (von Puter, eiltGestank), im Fr. Putois, auch Ptinaiibr, (von i'u-© 3 a Naits,