Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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nagelt, welches die Seitenbreter zusammen halt, undan welchem auch die Deckbreter 2- aittressen, nnd aufbeyden Seiten, so lang der Kasten ist, reichen müssen,woran die Vorfallbreier 3 Winkelrecht angemacht sind,'damit sie, wenn sie herunter fallen, den Kasten festzumachen und schließen. Die obern Brerer 2 sindentweder mit Riemen an das Bretchen 9 angenagelt,oder in den Seitendretern mit Zapfen eingemacht. Laßsie leicht auf und nieder fallen. 4 sind vier gerade auf?stehende Saulchen, von 2 i 3. breit, r Z. stark, und14 Z. hoch, worein oben bey ; runde Stücke befestigtsind; an diesen aber sind niederwärts Stützen. Eswird nähmlich in eine breit «eschmttene Stange emLoch gebohret, und solche an -den Stock > gesteckt,welche alsdann abgeschnitten werden, daß sie nur 12bis 14 Z. lang bleiben. Diese sind deswegen nöthig,damit, wenn sich etwas'in der Falle gefangen hat, sol-che die Faildecken herunter halte», daß nicht inwendigetwas die Decke aufheben, und entlaufen kann. Anjeder Falldecke ist ein Schnürchen 7 angemacht, undgehen beyde nach der Stellung 8 zusammen, da siedenn an einem Srellholze, welches z Z. lang ist, an-gebunden sind. Auf der einen Seite ist bey 8 ein läng-liches Loch in das Scitenbrek geschnitten, und inwen-dig ist eine 3 Z. breite hölzerne Zunge angemacht, wel-che bey 8 zu dem Loche heraus reicht. Die Stellunggeschieht folgender Maßen. Man zieht an denSchnüren 7 die Falldecken z auf, legt die Schnüre aufdas Querholz5, fetzt das Stellholz über dem Loche 8an, und hängt die Zunge unten daran, so ist es auf-gestellt. Die Zuhalrstüßen 6 müssen allezeit anf derFalldecke 2 liegen. Wo man nur etwann Iltisse ver«merkt, wirft man allerley kleine Vogel hin. Wennder Iltiß nur erst einen gehöhlt hat, so kommt er flei-ßig wieder. Alsdann bindet man einen Vogel an ei-nen Nagel inwendig auf die Zunge der Stellung; oderGg 5 man