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und Tropfe Steines es wäre denn, daß diese Körperausser ihrer Mutter noch mit einer besondern Crusteumgeben wären.
Von den Toph > und Tropf-- Steinen, welche ei-gentlich die Jncrustate bilden, werde ich an seinemOrte handeln. Hier ist nicht von demjenigen, wasden Körper überzieht, sondern von denen Körpern,welche man überzogen antrifft, die Rede. Aus demVorhergehenden erhellet, daß ein Incrnstat zwey.we-sentliche Kennzeichen haben müsse. Es muß. 1)einnatürlicher Körper seyn, d. h. ein solcher Körper, dersich noch in seinem natürlichen Zustande befindet, undwelcher weiter keine Veränderung erlitten hat, als die-jenige, welche seine Ueberziehung nothwendig machte.Dieser Körper muß 2) mit einer Ernste überlegt seyn.Wenn ich z. B. ein incrustirtes Holz nehme, so habeich hier wahrhaftiges natürliches und unverändertesHolz, um welches sich der Stalactit angelegt hat;Holz, welches keine Veränderung erlitten hat, ausserdaß es etwann durch die Feuchtigkeit mürber gewordenist. Wenn ich eine incrustirte Conchylie nehme, sohat dieselbe ihr völliges Wesen behalten, nur daß ihrdas Wasser die Farbe genommen hat. So ist es mitallen übrigen incrustirte« Körpern; ich kann mir diesel-ben als Kö-rper vorstellen, die nur durch einen Zufallzusammen gerathen sind, die ich auch folglich wiedervon einander trennen kann. Milden Versteinerungenhat es eine ganz andere Beschaffenheit; denn bey den-selben ist eine so genaue Vereinigung eines natürlichenKörpers und der steinartigeu Materie, daß man beydenicht mehr trennen kann, es wäre denn in manchenFällen durch das chemische Feuer, also durch ihregänzliche Zerstörung. Es folgt daraus, daß die in«crustirren Körper in keiner Rücksicht unter die Ver-steinerungen gehören, ob man ihnen gleich unter den
eigent-