Incrnstat. zzl
Theile bey sich haben, oder, weil das Wasser zu schnellfließt. Hingegen hat man auch Wässer, welche ganzausserordcntlich incrusiiren. So findet sich z. B. indem westliche-, Theile von Island ein See, welcherbeständig raucht, ob er gleich sehr kalt ist; dieser ver-wandelt alles, was man hinein wirft, in Stein.Wenn man einen Stock hinein steckt, so wird derjeni-ge Theil, welcher den Grund berührt, in Eisen ver-wandelt, oder eigentlich mit einem Eisenocher überzo-gen. In der Normandie ist ein Bach, welcher alles,was man hinein wirft, in Stein, und zwar in einer»so harten Stein verwandelt, welcher am Stahl Feuerschlägt.
Endlich besitzt dieses Vermögen auch z. das Gee-wasser. Wie man von diesem Wasser zuverlässigweiß, daß es viel Salz in sich hat, so ist auch zuver-lässig, daß es so wenig, als ein jedes anderes Wasser,von erdigen, und besonders von kalkigen Theilchen freyseyn werde. Man sieht dieses nicht allein an dem See-Tophns, welchen man in den Cabineten vorzeigt, son-dern auch aus demjenigen, was Hr. Hofr. ÄZ>ilch('-)aus dem Donaci erzählt. Dvnan redet nicht nurvon dem See-Tophus überhaupt, sondern er setzt nochhinzu: Ferner ist am Boden des adrialischei, Mee-res merkwürdig, daß auf demselben ein gewisser Ue-berzug oder Decke liegt, die aus i. rusticeis, Teftaceisund Polyporis besteht, welche mit Sand und Erdevermischt, auch guten Theils versteinert sind. DieseBedeckung wird auch immer dicker, weil solche Kör-per sich vermehren, und nach und nach zu Stein wer-den, wodurch der Boden des Meeres sich selbst erhö-het." Diese Bemerkung des Donati macht eS noth-wendig, auch sandartige Jiicrnstate anzunehmen, wel-che aber wohl nur bloß für die See gehören; was mauLl 2 ausser
(,;) Walch NMirgesch. der Verstelln Eh, », O. Li, f.