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mer zu erscheinen; und da man davon keinen Samenzu hoffen hat, muß man lieber durch zeitiges Abschnei-den der Zweige die Blüthe zu verhindern suchen, unddie Stöcke gegen den Herbst in das Glashaus, undden Winter über in ein Treibehaus bringen, damit siegegen den Frühling blühen und Samen tragen, wor-auf die Stöcke eingehen.
2. D«e rauche oder zottige Indlgpflanze, Indi-gofera hirsuta. Lmn6 bezeichnet diese Art in seinerzweyten Mantisse also: foliis pinnatis huiuds, riori-bub. (picaris, mit gefiederten zottigen Blättern undBlumen, die an ihrem gemeinschaftlichen einfachenStiele beysammen sihen und eine Aehre bilden. Inden 8 peciebus plantarum lautet die Bezeichnung also:legumimbus pendulis lanatis tetragonis, mit Hangen-den, wolligen und viereckigen Hülsen; Altragalus Ipi-catus, siliquis pendulis hiriittis, foli'S lericeis Burtnmn .Kattu tagera Hort. malab. ist in Ost-Indien einheim-isch. Die Blätter sind seidenartig, und die Blumenbilden Aehreu.
3. Die glatte Jndlgpstairze, lndigoferg glabra.Linn6 bezeichnet diese Art in seiner zweyten Mantissealso: foliis pinnatis obouatis, racemis breviflimis. le-guminibus borizontalibus, mit gefiederten, umgekehrteyrunden Blättern, sehr kurzen Blumentrauben, undunter einem geraden Winkel vom Stängel abstehendenHülsen. In den Speciebus plantarum lautet die Be-zeichnung also: leguminibus horizontahbus terenbus,foliis pinuaris rernatisque mit horizontalen und rund-lichen Hülsen, und theils gefiederten theils dreyfachenBlattern; Indigofera glabra, legumiaibus glabris te-rctibus, foliis trifoliaris Mill. Colurea siliquosa, gla-bra, ternis quinisve foliis, maderasparana, l'emine ru-bello P/uken Nir pulli Hort. malab. & Raj. hat mitden beyden vorhergehenden ihr^ Vaterland gemein.Ihre Wurzel ist jährig; ihr Stängel glatt; ihre Bläv
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