Band 
Neun und zwanzigster Theil, von Jan bis Inf.
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ter bestehen aus Z bis 5 Blattchen, und ihre Samensind röthlich.

4. Die harMeeartige Indigpstinze, Indigofera

plbralo>cies. bezeichnet diese Art in seiner zwey-

ten Mantisse also: foliis rernaris lanceolaiis, mit drei-fachen lanzettförmigen Blattern. In den Speciebusplamarum lautet die Bezeichnung also: legumtnibuscernuis, racemis clongaris, foüis ternatis, mit untersich gebeugten Hülsen, verlängerten Vlumentraubenund dreyfachen Blättern; Cytiius africanus Ritt. Tri-

. folium aerhiopicum, ex alis spicarum Pinien, kommtvon dem Vorgebirge der guten Hoffnung. Ihre Wur-zel und ihr Srängel dauern über den Winter. DerStängel ist rauh und eckig, und hat von den herablausenden Blattstielen drey Rippen. Die Blumen-Traube besteht aus vielen Blumen. Der Blumen-Stiel ist eckig, und länger als die Blätter. DieSciel-chen sind sehr kurz, und die Deckblätter davon fallenab. Die obern Zahne des Blumenkelches stehen wei-ter aus einander, als bey den andern Arten. DieBkumenkronen sind roth, und haben horizontale Flü-gelblättchen, welche an ihrem obern Rande zusammenstoßen. Das Schiffchen hak in der Mitte zu beydenSeiten einen pfriemförmigen, vertieften und umgebo-genen Zahn. Die Staubbeutel sind gelb. DerFruchtknoien ist rinnenförmig, der Griffel purpurroth,die Narbe stumpf. Die Hülse enthält viele Samen.

5. Die dreydlätrerige Indigpsta,,;?, ndigoferatrifoli.ua. Lmnö bezeichnet sie in der zweyten Man-tisse also: koiii- rernaris, floribus iesfi!ibus lareralibus,mit dreyfachen Blättern, und mit fest aufsitzenden,aus den Seiten der Stängeläste entspringenden Blu-men. In den Speciebus plantarum lautet die Be-zeichnung also: leguminibus subsesiilibus compreiTispendulis, foliis ternaiis lanceolatis, mit zusammen ge-drückten, ziemlich fest aufsitzenden und unter sich hän-gen-