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die beste ist, wegschwemmet, und weiter nichts als ei-nen trocknen und mit Steinen angefüllten Boden zurück lässet.
Die Einwohner, deren Felder denen Regen, wel-che die kühle Herbstwitterung herbey führt, unterwor-fen sind, und die ihr Getreide in dieser Jahrszeit derGefahr nicht aussehen wollen, fangen das Pflanzenihres Anils zu Ende des Decembers an, und könnendamit bis in den May continuiren. Diese lehterePflanzung ist so gar die vortheilhafteste, weil sie derbrennenden Hitze nicht so unterworfen ist; allein, daes alsdann schon gar zu spät im Jahre ist, so gibt sienur 2 oder z Aernden, worauf die meisten, ganz er-schöpften Stücke beym Eintritt des Herbstes eingehen,da man hingegen denjenigen, welcher vom Anfange deSNovembers an gepflanzer worden ist, wohl 5 Mahlschneiden kann.
Eigentlich wird der Same nicht, wie anderer Sa-me gefäet oder blindlings ausgestreuet, sondern maß-weise in jedes Loch, welches mit der Hacke besondersdazu gemacht worden ist, D, Fig. 1682, geschüttet.Vorher aber müssen mit diesem Werkzeuge die altenStocke ausgerottet werden, welche man hernach mitder Krücke, oder einem Rechen ohne Zahne, Fig.1687, zusammenraffet, und anzündet. Man bear-beitet alsdann dieses ganze Feld, vonGrundeaus, mitder Hacke, welche F. tief hinein dringen muß.
Die Hacke, Fig. 1684, ist ein Werkzeug, wel-ches demjenigen beynahe ähnlich sieht, dessen sich dieMaurer bedienen, den Kalk einzurühren, ausser daßdas Eisen derselben breiter ist. Einige behaupten,daß d >r Spaten oder das Grabscheit von einem vielbequemern Gebrauche-sey, als die Hacke. Andereschätzen sich glücklich, daß sie ihre Negern haben ge-wöhnen können, das Land mit dem Pfluge zu bearbei-ten. Es «st gewiß, daß die Güte des Anils größten
Theils