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I"dig.
bloß die erste Röhre, F, Fig. 1662 b >, damit dasAblaufen die Küpe nicht trübe mache. Wenn allesWasser, welches bis an diese Rohre ging, abgelaufenist, öffnet man die zweyte, welche den dicken Saft aufdem Boden der Küpe frey zurück lässet.
Wenn das Wasser aus diesen beyden Röhren her-aus läuft, fällt es in den Sehtrog K, und weil dieserbald angefüllet wird, von da auf den Boden des Ru-hetroges, von dannen es durch die Oeffnung ^ab-läuft, da es denn weiter, nach den Landesgesehen, ineinen verlernen Graben oder Sumpf stießen muß,weil dieses Wasser, wenn man die Unvorsichtigkeit be-ginae, dasselbe in einen Bach zu leiten, die Thiere,welche daraus trinken würden, zu vergiften im Stan-de wäre.
Wenn das Wasser dieser beyden ersten Röhren,welches, dafern bey der Bereitung des Indigü ge-hörig verfahren worden ist, von einer Bernsteinfarbeund hell ist, abgelaufen ist, macht man die dritte auf,damit dasjenige, welches mit dem dicken Safte ver-mischt ist, ablaufen könne. So bald dieser sich zeigt,macht man sie wieder zu, und fahrt damit fort, bisbeynahe keins mehr komme. Alsdann leeret man denSetztrog von allem Wasser aus, damit man den Safthinein laufen lassen könne. Andere bedienen sich hiereines viereckigen Zapfens, start des»enrgen, welcherdie dritte Oeffnung zuhält. Der Saft bleibt stehen,bis das Wasser durch den Ausgang, den das Viereckmacht, abgelaufen ist. Endlich wird der Zapfen her-aus gezogen, damit aller Saft, welcher in diesem Zu-stande einem flüssigen Schlamme von einer bennaheschwarzblauen Farbe gleicht, in den Sehtrog, welchervorher ausgeleeret worden ist, falle. Sodann lassetman einen Neger in den Schlagrrog steigen, welcherden übrigen Saft mit einem Besen vollends an dieRöhre kehret. Vor den dritten Spund wird ein Korb
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