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ein sehr schönes Krank, und kann beynahe so lange In-dig tragen, als neues Holz.
Einige lassen, um ein Stück Lan^, welches eineZeitlang brach gelegen hat, und mit Rasen bewachsenist, wieder in Aufnehmen zu bringen, die ganze Ober-Fläche stück- oder schollenweise aufheben, und m ge-wisser Distanz Haufen davon machen. Wenn dieseaus einander gelegte Schollen trocken geworden sind,zünden sie dieselben an, und streuen die Asche davonauf dieses ungebaueie Feld, welches dadurch auf langeZeit fruchtbar gemacht wird.
Nachdem man die Hälfte eines Stückes mit Indizbepflanzt hat, wird das übrige erst nach 4 oder 6 Wo-chen bepflanzet. Diese Vorsicht ist deswegen noth-wendig, damit man den Hindernissen des Regens,welche oft verursachen, daß das Schneiden des Krau-tes aufgeschoben werden muß, zuvor kommen, unddamit man es nach dem verschiedenen Alter, so wie eSden gehörigen Grad derRerfe erlangt hat, nach einan-der schneiden lassen könne. In derZwischenzeit nimmtman das erste Gäten und andere nöthige Arbeiten vor;man fällt Bäume auf dem neuen Lande; man führtGebäude auf; man pflanzt Lebensmittel (*) und Hecken,oder reiniget sie vom Unkraute; man bessert die Ver-zäunungen und Gräben aus, oder bringt die Arbeiten,die man während der Aernde, welche keinen Augenblickzum Gäten verstatten, nicht vornehmen kann, zu Ende;man sucht auch die Vermehrung des Unkrautes unterdem Indig zu verhindern.
Die Hecken Z Fig »694, werden von Citron-Bäumen, oder von Campecheholz, entweder durch denSamen, oder durch Zweige, in 2, z bis 4 Reihenangelegt; und wenn man Wasser zu freyen Gebrauche
in
(*) Ei» gewöhnlicher Ausdruck, welcher alle Pflanzungen unter sichbegreift, die den Negern |ur Nahrung dienen.