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in der Nähe hat, lässet man, nach dem es nöthig 'st,etwas dahin leiten, oder auch in großen Kürbisischaleirherbey bringen, und diesen Boden damit befeuchten.Die Zweige dieser Baume werden so, wie sie wachi'en,zusammen geflochten, damit sie vor der Beschädigungder Thiere gesichert seyn. Wenn die Hecke eine Hohevon 4 F. erreicht hat, beschneidet man sie oben und anden Seiten.
Was diePläße zu den Lebensmitteln, r, Fig. i6~t,betrifft, so bewässert man sie, wenn es die Gelegenheitverstattet, wie den Jndig. Wo man an die NegernLand auszutheilen pflegt, damit sie darauf für sich undihre Familien Lebensmittel erzeugen, darf man ihnenweder allzu trockne, noch allzu feuchte, Oerter anwei-sen, sondern muß ihnen in der Regenzeit einen Bezirkauf Anhöhen, und bey trockner Witterung einen an-dern in den Gründen, zu ihrem Unterhalte einräumen.In -den Küchengärten s, gräbt man ein oder mehrereBassins, in welche man Wasser leitet, dessen man sichzum Begießen mit Gießkannen bedient. Ueber denenBeeten, welche Schatten nöchig haben, werden Laubengemacht, und auf selbige gleichsam ein Bett von Zwei-gen von schwarzem Holze, oder von Palmbaumblattern,geleget.
Wenn die Zeit des Schneidens hrrbey rückt, mußder Jndigbereiter eine allgemeine Besichtigung der Ju-digoterien, und alles dessen, was daz», gehört, anstellen,damit er sich von ihrem Zustande unterrichte, undwahrnehme, ob nicht entweder durch die Röhren, oderdurch eine Riße, ein Auslaufen zu befürchten fey, obdie Ständer und die Schlagstangen fest seyn, u. d. gl.Er untersucht auch das Gerüst e, Fig. i66o,. denBrunnen und feinen Kasten, ob kein Querbalkenschadhaft sey; er besieht auch den Schwänge! b desEimers, und sein Seil f; endlich die Riegel derEchlußbalken einer jeden Indigoterie, damit man