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be bey dem Aiziehen über den Kopf werfen, und denKopf oben buch eine Oeffnung stecken müssen.
Die Fix. rizz vorkommenden vier Manns- undWeibspersoreu unter einem Gewölbe, scheinen eineeheliche Verlobung oder Trauung vorzustellen. Mansteht hier deutlich, daß jemand einer Person einen Ringan den Finger steckt, in der Linken aber ein unbekann-tes Instrument hält; die übrigen beyden Personen (obste männlichen oder weiblichen Geschlechtes seyn, lässetsich nicht wrhl unterscheiden,) haben Hämmerchen inden Händen, welches auch bey andern gallischen Denk-mälern gefunden wird. Einer hält ein Kästchen.Die Schuhe sind durchgehends denen gleich, welcheFig. 2129 — 2iZ2 zu sehen sind, und von der Ge-stalt ordentlicher Strümpfe wenig unterschieden. Fig.2iZ4, sehen wir ein Mädchen mit einem Wasser-Ei'wer, welches zu Langres in Champagne auf einemSteine ausgehauen zu sehen ist; der Schleyer ist vonden heutigen wenig unterschieden. Der Rock geht fastbis über die Waden, und ist mit einem zackigen Sau-me eingefaßt; überdies hat sie auch eine Schürze, wel-ches in den alten Denkmälern selten gesunden wird.Die folgende Weibsperson, Fig. 2155, welche in demCabinete des Hrn. Foucaukt befindlich ist, ist ebenfallsmerkwürdig; es trägt dieselbe nähmlich einen ziemlichlangen Rock, welcher bis an die Knöchel reicht, amHalse Hat er einen breiten Kragen; die Aermel gehenbis aufdie Hände, und sind von besonderer Art. Daßes eine Gallierinn sey, lasset sich fast aus dein Kästchenfthließen, welches sie vor sich hält, das bey andernGalliern auch zu sehen ist.
Fig. 2156, ist ein ziemlich gräßliches Bildniß einesBarbaren von vorn und von hinten, der vorn Kopfebis an die Fuß-Sohlen in lauter Pelzwerk dermaßeneingehüllet ist, daß man ihn für einen wilden Mannhalten möchte. Der Bart und das Haupt-Haar ist
auch