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sie, durch einige Schläge des Hammers auf die größteSeite der Klinge, ihre Aushöhlung.
Eine Arbeit des Klingen - Schmiedes, ist auch dereiserne Stock, welcher an einem Gewehre in seinenMütterchen steckt, und womit die Ladmig eingestoßenwird, oder der so genannte Lade-Stock. Sein dün-ner Theil wird aus Stahl geschmiedet, damit derschwache Stock beym Laden sich nicht biege, untenaber wird ein starker eiserner Stämpel angeschweißt.Von diesem Stämpel läuft der Lade - Stock nach undnach immer dünner und spihiger zu. Das Hammer-Werk liefert dein KlingenSchmiede zu den Lade-Stöcken flache Schienen von Stahl, welche ziemlichdie Dicke des stählernen Theiles an dem Lade - Stockehabe». Der Klingen - Schmid zerschrotet diese Schie-nen zu kleineren Zainen, und diese schmiedet er unterdem Hammer, so gut wie möglich, rund. Der eiser-ne Stämpel ^wird durchgängig nur aus freyer Handgeschmiedet, und mir dem Stahle zusammen geschweißt.Damit aber der stählerne Theil des Lade-Stockes völ-lig rund werde, wird er in einem Gesenke geglättet.Hierzu gehören übermahl zwey Theile: eine Unterlage,Fig. 2206, die gleichfalls auf der Bahn eines Am-bosses, a, Fig. 22O2, befestigt wird, und ein Senk-Hammer, Fig. 2207. Auf der Bahn des Hammersund des Gesenkes, ist eine Vertiefung a, nach einemhalben Cylinder ausgehöhlt, und beyde Vertiefungenmüssen gleich groß seyn. Ein Arbeiter legt den Lade-Stock rothwarm in die Aushöhlung der Unterlage,F. 2206, seht die Vertiefung des Senk-Hammers,F. 2207, gleichfalls auf den Stahl, und zieht den La-de-Stock in dem Gesenke beständig etwas nach sich;ein zweyter Arbeiter muß aber zugleich mit einem ziem-lich starken Hammer auf den Senk-Hammer schlage».Zur Vervollkommnung wird endlich der Lade - Stock, sowie alle vorerwähnte, von dem Klingen-Schmiede ver-fertigte