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lana seyn müssen, um die Mauern, Balken und dickenScheidewände zu durchbohren. Man muß daher solcheBohr-Eisen haben, wie die Marmor-Arbeiter, wo-mit sie die Steine durchbohren; und wieder andere,wie die Tischler, womit sie das Holz bohren. Auch ha-ben sie Spitzen, Fig. 22i2, die am Ende verstähltsind; einige sind r F. lang, andere 2 oder mehr;sie sind bisweilen sehr nützlich, um die Löcher geschwin-der zu machen, wenn sich inwendig in der MauerStücke Gyps oder Kalk befinden, welche die Spitzeangreifen kann. An diese Spitzen schweißt man in aeinen Absah, daß man sie leicht wieder heraus ziehenkann, wenn man sie mit dem Hammer mit GewaltHinein geschlagen hat. Man kann auch einige haben,die sehr dünn sind, und worin bey b herum ein Loch ist,dainit man den Draht damit durch die Löcher, wenn siegemacht sind, durchstecken kann. Bisweilen steckt manbloß eine Nadel mit einem Bindfaden in das Loch,woran man den Draht befestigt hat, und zieht ihn da-mit durch. Ferner muß man stark« Beiß-Zangen,§ig. 2213*), haben, um die Spitzen der Winkel-Ei'sen, die etwa nicht recht eingeschlagen sind, wieder her-aus zu ziehen,' auch muß man Zangen mitschneiden-den Mäulern haben, um den Draht adzukneipen. Esist sehr gut, wenn man auch Drahr-Zangen, Lig.221Z b ', hat,' einige mit runden Mäulern, um denDraht krumm zu biegen; andere mit viereckigen Mäu-lern, damit man den Draht fassen und ihn bequemerziehen kann, als mit den Händen, wenn er wiedersieht,oder wenn man denjenigen, der sich krumm gebogen hat,wieder gerade richten will.
„Die Hammer, Fig. 2214, dienen, die Spitzen(F. 2212) und auch die Dörner an den Winkel-Eisen,die Krampen :c. einzuschlagen. »Auf dem kleinen Hor-»ie, Fig. 2215, kann man das Ende an dem starkenDrahte biegen, woraus man die Federn macht, die
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